Diese Webseite informiert über einschlägige wissenschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen der NetzwerkpartnerInnen, gibt Auskunft über themenrelevante europäische Programme und Initiativen und bietet der Jungen Alter(n)sforschung eine Plattform. Die Servicestelle kann für Beratung und weiterführende Hinweise kontaktiert werden.

Call bis 10.12.2017: Application for Silver Economy Awards

The Silver Economy Awards aim to catalyse a sustainable European digital Silver Economy movement by promoting and rewarding innovative solutions to improve the quality of life for over 50s. The Awards are the perfect opportunity to raise awareness around the lesser-known notion of the Silver Economy. They will illustrate the breadth of the consumer markets and the public spending involved and the size of the opportunities available for entrepreneurs, investors, public authorities and civil society.

Kurzbericht des ExpertInnengesprächs "Geriatrie trifft Technologie" von Netzwerk Altern

Am 18.10.2017 fand in den Räumlichkeiten von ÖPIA/Netzwerk Altern auf Einladung von „Netzwerk Altern“ ein ExpertInnengespräch zum Thema „Geriatrie trifft Technologie“ statt, mit dem Ziel, den Austausch zwischen den AkteurInnen im Bereich Technologie bzw. technische Assistenz- und Unterstützungssysteme und dem Bereich der Geriatrie (Altersmedizin unter Einschluss von Pflege, Betreuung und Rehabilitation) anzuregen und zu verstärken.

Kurzbericht des ExpertInnenworkshops „Well-being in Later Life: the Oldest Old Workshop” von JPI MYBL in Paris

Unter dem Motto „Harnessing Academic and Social Organizations Knowledge to assess research needs for and contributions by persons 85+/90+“  fand von 24. bis 25.10.2017 in Paris ein von Joint Programme Initiative „More Years, Better Lives“ organisierter ExpertInnenworkshop statt.

Call bis 27.02.2018: Stadt der Zukunft - 5. Ausschreibung

Mit „Stadt der Zukunft“ wird ein Programm etabliert, in dem neue Technologien, technologische (Teil-)Systeme, urbane Services, Dienstleistungen und Lösungen entwickelt werden sollen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei das Gebäude, das Quartier, der Stadtteil bzw. die gesamte Stadt. Dadurch soll ein Beitrag zur urbanen Modernisierung und Entwicklung von Städten, die höchste Ressourceneffizienz mit hoher Attraktivität für BewohnerInnen und Wirtschaft verbinden, geleistet werden.

Call bis 17.01.2018: Marie Skłodowska-Curie Maßnahmen - Innovative Training Networks Ausschreibung 2018

Im Rahmen dieser Ausschreibung können sich grenzüberschreitende Konsortien um Förderung für gemeinsame Programme zur Ausbildung von jungen Forschenden und/oder DoktorandInnen bewerben. Netzwerke sollen aus Organisationen aus dem akademischen sowie dem nicht-akademischen Sektor (z.B. Unternehmen) bestehen. Die Auswahl des Forschungsthemas ist frei. Das Budget für diese Ausschreibung beträgt 442 Mio Euro.

Call bis 14.04.2018: IKT der Zukunft – das Förderprogramm "demografischer Wandel als Chance"

Im Programm IKT der Zukunft fördert das bmvit anspruchsvolle Innovation und Technologieentwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie in Verschränkung mit Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Fragen. Gefördert wird vor allem die Kooperation von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen in Projekten der Industriellen Forschung und Experimentellen Entwicklung, aber auch Sondierungsprojekte und F&E-Dienstleistungen. Die begleitende Nutzung von Förderinstrumenten zur Entwicklung des Humanpotenzials wird empfohlen.

Calls bis Frühjahr 2018: Horizon 2020 - Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlbefinden

Die Europäische Kommission hat vorab den finalen Entwurf des Work Programmes 2018-2020 veröffentlicht. Darin sind die Ausschreibungsthemen für die nächsten drei Jahre enthalten. Während die Ausschreibungsthemen für die Jahre 2018-2019 detailliert beschrieben sind (Inhalte, Deadlines, Budget), gibt es für 2020 bislang lediglich eine Liste von Themen, die zu einem späteren Zeitpunkt weiter ausgeführt werden.

Verfügbarkeit: 10.10.2017 00:00 bis 24.04.2018 17:00

FACTAGE report and policy brief: "Estimating Differential Mortality from EU-SILC Longitudinal Data - A Feasibility Study"

Socio-economic differences in mortality have become increasingly important in an era of pension reforms. Some European countries cannot provide any figures on the subject, and available figures are not easily comparable between countries because of different data sources, time periods and stratification variables. We present a new and relatively easy approach to obtain comparative European figures based on harmonized survey sample data.