Das Netzwerk Altern informiert über einschlägige wissenschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen der NetzwerkpartnerInnen, bietet eine umfassende Projektdatenbank und gibt Auskunft über themenrelevante europäische Programme und Initiativen. Als nationale Servicestelle kann das Netzwerk Altern für Beratung und weiterführende Hinweise kontaktiert werden.

Schwarzes Brett

Fachgebiet: Soziologie oder eine verwandte Disziplin

Arbeitsstätte: Johannes Kepler Universität Linz

Teil- oder Vollzeit, 20h-40h | Campus 1 Wiener Neustadt

In der Fakultät Soziales und Gesundheit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten ist zum Wintersemester 2022/23 oder später eine

Das Kepler Universitätsklinikum ist mit rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Österreichs zweitgrößtes Krankenhaus.

Förderschwerpunkt „Gesundheitsförderung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen“

Der Fonds Gesundes Österreich setzt im Jahr 2021 mit diesem Förderschwerpunkt auf eine konkrete Maßnahme zur Förderung der Gesundheit für die mehr als 65.000 Personen, die unter hohen Belastungen in stationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen tätig sind. 

Gefördert werden folgende Projektansätze:

Projektcall zum gesunden Alter(n) in Gemeinden, Städten und Regionen

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit Pflege und Konsumentenschutz legt im Jahr 2021 einen Schwerpunkt auf das Thema „Gesundheit für Generationen“ und hat unter anderem einen neuen Projektcall zu diesem Thema initiiert. Dieser wird im Auftrag des Bundesministeriums und in Kooperation mit dem Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) umgesetzt.

Konsenspapier "Handlungsfelder und Empfehlungen zur Stärkung der Gesundheit älterer Menschen durch soziale Teilhabe"

Konsenspapier zu „Handlungsfeldern und Empfehlungen zur Stärkung der Gesundheit älterer Menschen durch soziale Teilhabe“, mit dem sich das Dialog-Team das letzte Jahr beschäftigt hat, ist fertig. In diesem Papier fließen die Ergebnisse aus zahlreichen bilateralen Gesprächen, Workshops und Veranstaltungen der letzten Jahre zusammen und werden mit Handlungsfeldern und Projekten unterlegt. 

Daraus ergeben sich 3 Themenfelder, auf die sich der Dialog fokussieren möchte: 

Globaler Bericht der WHO über Altersdiskriminierung

Die WHO hat einen Globalen Bericht über Ageismus veröffentlicht, der einen Handlungsrahmen zur Reduzierung von Altersdiskriminierung skizziert und spezifische Empfehlungen für verschiedene Akteure (z. B. Regierungen, UN-Organisationen, Organisationen der Zivilgesellschaft, Privatsektor) enthält. Der Bericht fasst die besten verfügbaren Erkenntnisse über die Art und das Ausmaß von Altersdiskriminierung, ihre Determinanten und ihre Auswirkungen zusammen.

Fast Track Altern und Technologien

Papier für politische Entscheidungsträger

Die Weltbevölkerung altert und mit ihr der Bedarf an Gesundheits- und Sozialpflege. Die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor hält jedoch nicht mit dem Wandel Schritt, und die Menschen, die traditionell informelle und freiwillige Pflege leisten, stehen zunehmend unter Druck. Diese wachsende Kluft zwischen Bedarf und Ressourcen stellt eine Herausforderung für die Länder in Europa und darüber hinaus dar, und alle streben nach Pflege- und Unterstützungsregelungen, die besser angepasst und auf die Zukunft vorbereitet sind.

The End of “Active Ageing”?

Das Konzept und der politische Rahmen für aktives Altern wird nächstes Jahr zwanzig Jahre alt. Wird dieses Jubiläum ein Anlass sein, die Errungenschaften der internationalen Aktionen zum Thema Altern zu feiern? Oder wird es nur eine weitere Gelegenheit sein, über "ungleiche Fortschritte" auf dem Weg zu einer Gesellschaft für alle Altersgruppen nachzudenken - ein Ziel, das ebenfalls vor zwanzig Jahren durch den Internationalen Aktionsplan von Madrid über das Altern gesetzt wurde? Zumindest heute, inmitten der COVID-19-Krise, scheint das letztere Szenario am plausibelsten.

Atlas of Demography (AoD) | Knowledge for policy (europa.eu)

Der Atlas der Demografie ist ein neues interaktives Wissensmanagement-Tool, das es politischen Entscheidungsträgern und Bürgern ermöglicht, demografische Herausforderungen zu beobachten, zu überwachen und zu antizipieren. Er zielt darauf ab, verschiedene Politikbereiche - wie Gesundheit, Arbeit, Bildung, Zugang zu Dienstleistungen und Services etc. mit zeitnahen, robusten, vergleichbaren demografischen Daten und Wissen auf der feinsten geografischen Detailebene (bis zur Ebene einer einzelnen Gemeinde) zu informieren.

Über folgenden Link gelangen Sie zum Atlas: