Veranstaltungen

Hier finden Sie die von den PartnerInnen des „Netzwerk Altern“ bekanntgegebenen Veranstaltungen und Aktivitäten, die vom „Netzwerk Altern“ konzipierten und organisierten Veranstaltungen und themenrelevante externe Veranstaltungen.
Medizinhistorisches Museum der Charité, Berlin

Doing Age und Doing Gender: Alter und Altern sind ebenso wie Geschelcht soziale Konstruktionen. Es erscheint vielversprechend, die Diversität und die Diversifikation des Alter(n)s mit Fokus auf die Dimension Geschelcht genauer zu beleuchten. Die Sektion Alter(n) und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen eine Frühjahrtagung zum genannten Thema in Berlin. Nähere Informationen finden Sie hier

Palais Harrach, Freyung 3, 1010 Wien, Veranstaltungsräume 2. Stock

Die Vernetzung von Forschungsinstitutionen und Stakeholdern in Österreich und die Erhöhung der Anschlussfähigkeit an europäische Initiativen und Programme sind Kernziele des "Netzwerk Altern. Alter(n) und​​ demografischer Wandel als Herausforderung und Chance ​" Im Rahmen der Kick-off Veranstaltung wird die Initiative vom BMWFW und die Vorhaben des Netzwerk Altern präsentiert. Aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen wird der Stand der Forschung in Österreich exemplarisch skizziert. Gleich anschließend findet in denselben Räumlichkeiten die ÖPIA Vorlesung mit Prof. Kruse zum Thema " Zur Plastizität der Psyche im hohen Alter. Wissenschaftliche und literarische Betrachtungen.“  statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind. 

Programm

Um Anmeldung wird gebeten.

 

Berlin

Am 4. April 2017 findet in Berlin die Konferenz "Kommunen in der alternden Gesellschaft - Empfehlungen des Siebten Altenberichts der Bundesregierung" statt. Zum Konferenzprogramm und zur Anmeldung bitte hier klicken:

Palais Harrach, Freyung 3, Institut für Soziologie, Rooseveltplatz 2

Neue Technologien sind heute untrennbarer Bestandteil unserer Lebenswelten. Doch nicht alle Personen partizipieren in gleichem Ausmaß an den neuen technischen Entwicklungen: Ältere Menschen werden immer noch als wenig technikfreundlich charakterisiert. Gleichzeitig rücken ältere Menschen – im Rahmen von Active & Assisted Living (AAL) – in den Fokus von Technologie-EntwicklerInnen und DesignerInnen. In diesem Spannungsfeld setzt die Gerontotechnologie an und beschäftigt sich aus interdisziplinärer Perspektive mit dem Thema Technik und Altern.

Weitere Informationen finden Sie hier. Um Anmeldung wird gebeten.

 

 

In unserer Gesellschaft wächst der Anteil hochaltriger Menschen seit Jahren. Dies erfordert eine noch stärkere systematische Auseinandersetzung mit den sozialen, medizinischen und ökonomischen Implikationen, will man diese nicht der Zufälligkeit individueller Problemlösungskapazität der einzelnen Betroffenen und der sie Betreuenden bzw. behandelnden ÄrztInnen überlassen.  

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier 

 

Hörsaalzentrum, Medical University of Graz, Auenbruggerplatz 15, 8036 Graz

Cultural Narratives, Processes and Strategies in Representations of Age and Aging

In einer “Gesellschaft des langen Lebens” werden demografischer Wandel und Alter(n) zu zunehmend zentralen Themen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Zusammenleben. Auch innerhalb der Wissenschaft ist Alter(n) zu einem Fokus für Forschung und Innovation geworden. Im Bereich der Kulturwissenschaften gehen die Age/ing Studies der Frage nach unserem kulturellen Verständnis von Alter und Altern nach.

Wie können wir Alter und Altern begreifen? Wie fassen verschiedene Disziplinen den Alterungsprozess? Welche kulturellen Narrative und sozialen Machtstrukturen formen unsere Ideen von Alter(n)? Was sind die Grenzen und Horizonte unserer Vorstellungen des Alter(n)s und wie können wir diese überschreiten und gestalten? Wie greifen Alter, Körper und Raum ineinander? In welchem Zusammenhang stehen alltägliche Identitätskonstruktionen und Alter(n), und welche Rolle spielen hierbei kulturelle Ausdrucksformen wie Medien und Technologie? Und welche Methodologien können für interdisziplinäre und intersektionale Forschung im Feld der Age/ing Studies entwickelt werden?

AgingGraz2017 verbindet verschiedene Forschungszugänge und -theorien in den sich nach wie vor in Entwicklung befindlichen Feldern der Age/ing Studies und der kulturellen Gerontologie. Dabei steht die (Weiter-)entwicklung traditioneller Zugänge in unterschiedlichen Disziplinen – Anthropologie, Geschichte, Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Medizin, Ökonomie, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Theologie – im Vordergrund. Ziel ist es zudem, die Vielfalt von Forschung im Bereich Alter(n) und auch jene von kulturellen und sozialen Ausdrucksformen des Alter(n)s sichtbar zu machen.

Über 250 WissenschaftlerInnen von über 125 Universitäten aus aller Welt treffen für vier Tage zusammen und diskutieren in interdisziplinärem und disziplinärem Rahmen, wie wir Erfahrungen des Alter(n)s begreifen können. AgingGraz2017 ist ein dynamisches Forum für die Begegnung unterschiedlicher Disziplinen im Feld der Age/ing Studies und setzt es sich zum Ziel, ein Meilenstein des akademischen Dialogs zu kultureller Gerontologie zu werden.

Keynote Speakers:

Prof. Dr. David J. Ekerdt (Kansas): Aging in a World of Things (Donnerstag, 27. April 2017, 10.00–11.00)

Prof. Dr. Jane Gallop (Wisconsin – Milwaukee): The Phallus and its Temporalities: Sexuality, Disability and Aging (Freitag, 28. April 2017, 11:00 - 12:00)

Prof. Dr. Margaret M. Gullette (Brandeis): Ending Ageism in the US: A Declaration of Grievances (Samstag, 29. April 2017, 11:00 - 12:00)

Brüssel

Urban Health Centres 2.0: Integrated health and social care pathways, early detection of frailty, management of polypharmacy and prevention of falls for active and healthy ageing in European cities.

Weiter Informationen zum Projekt und das Prograsmm der Konfrenz finden Sie hier.

FH Kärnten, Villach

Call for Papers: Konstruktionen und Gestaltungen des Alterns in ruralen Lebenswelten. Soziale Potentiale, demographische Mythen und technische Möglichkeiten

Die Jahrestagung des Alternsforschungszentrum IARA ist gleichzeitigHerbsttagung der Sektion „Alter(n) und Gesellschaft“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), Tagung der Sektion ländliche Sozialforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS), Tagung der AG Altern und Soziale Arbeit der Österreichischen Gesellschaft für Soziale Arbeit (ogsa), Tagung der „Strategischen Initiative Alternde Gesellschaft“ (SI-AGE) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und Tagung der deutschsprachigen Sektion der International Society of Gerontechnology (ISG)

Weitere Informationen finden Sie hier