Veranstaltungen

Hier finden Sie die von den PartnerInnen des „Netzwerk Altern“ bekanntgegebenen Veranstaltungen und Aktivitäten, die vom „Netzwerk Altern“ konzipierten und organisierten Veranstaltungen und themenrelevante externe Veranstaltungen.
Wien, Österreich

Nächstes Treffen der Arbeitsgruppe Pflegeökonomie der ATHEA (Austrian Health Economics Association) findet am Mittwoch, 18.10.2017, von 11.00 bis 13.00 Uhr statt.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Wir laden dazu ein, Vorschläge für Aktivitäten oder Themen, die im Rahmen der Arbeitsgruppe Pflegeökonomie behandelt werden können, vorab schriftlich oder beim Treffen selbst einzubringen.

CEN-CENELEC Management Centre, Brussels, Belgium

The PROGRESSIVE project is organising a brainstorming workshop to debate how standards, mainly those related to ICT as an enabler of Active and Healthy Ageing (AHA), can better meet the needs of Europe's ageing population.

The main objective of the workshop will be to promote a fruitful debate among relevant stakeholders who are searching for optimum approaches and to consider how this could evolve into a sustainable dialogue.

The workshop will take place on Thursday 19th October at the CEN-CENELEC Management Centre (CCMC) in Brussels, Belgium. It will be an opportunity for you to find out more about how standards affect the products and services that you use or provide and to share your views on:

  • How the needs of an ageing population can be better addressed
  • How standards support ICT-based products & services related to AHA
  • How older people's participation can be assured in the development of the different standards.

You will find the agenda here.

Who is invited to join this workshop?

  • Older people's representatives
  • Policy makers and agencies in charge of AHA-related policies
  • National, European and international standardisation organisations
  • and their technical bodies relevant to AHA
  • Providers of ICT-based products and services related to AHA
  • (in various fields: assistive technologies, care, housing, transport, …)
  • Research & innovation projects relevant to ICT for AHA standardisation.

Participation is free of charge.
The number of places being limited, registration is compulsory.
You can save your seat by clicking here.

To prepare the workshop, let us know what you think and answer the short consultations below (no more than 3 to 5 minutes each!):

> link to the website

Messe Berlin, Eingang Süd, Jafféstraße, 14055 Berlin, Deutschland

„Bewegung ist Leben ist das Kongressmotto des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2017. Von je her stellt Bewegung eine elementare Voraussetzung für unsere Gesundheit dar – von den vielfältigen Prozessen, die in jeder Sekunde in unserem Körper ablaufen bis hin zur Bewegung der Gliederketten. Der Verlust an Beweglichkeit führt zu funktionellen Defiziten, zum Verlust der Mobilität und zu einer  gravierenden Einschränkung der Lebensqualität. Er kann zudem die Ursache für zahlreiche Folgeerkrankungen sein. Bewegung erhalten und verlorene Bewegung wiederherstellen ist somit in verschiedenster Sichtweise Kernaufgabe der Orthopädie und Unfallchirurgie.

Sport und Bewegung haben sich seit vielen Jahren…“

Weiterführender Text und Informationen finden Sie hier!

Fristen
Abstract-Einreichung bis 15. Januar 2017
Hotelreservierung bis 25. September 2017
Frühbucherrabatt bis 15. August 2017
Vorregistrierung 16. August bis 15. Oktober 2017
Neuregistrierung ab 23. Oktober 2017

24. bis 27. Oktober 2017

HUNGEXPO Budapest Fair Center, Albertirsai út 10, Budapest 1101, Hungary

ICT Proposers' Day 2017 will take place on 9 and 10 November in Budapest, Hungary. This networking event centres on European ICT Research & Innovation with a special focus on the Horizon 2020 Work Programme for 2018-20. An Opening Ceremony and Social Event will be organised by the Hungarian Ministry of National Development and will take place on 8 November.

The event will focus on the 2018 Calls for Proposals of the Horizon 2020 Work Programme in the field of Information & Communication Technologies and Future and Emerging Technologies (FET). It will offer an exceptional opportunity to build quality partnerships with academics, researchers, industrial stakeholders, SMEs and government actors from all over Europe.

The programme will include:

  • Networking and Information sessions: Networking sessions will be organised according to the pillars and topics of the Horizon 2020 Work Programme for 2018-20. They will include an introduction of upcoming Horizon 2020 calls, and presentations of projects ideas by potential proposers. You find a more detailed description and schedule for each session on the programme page. Information sessions are designed to assist participants on how to prepare and submit a proposal to answer a Horizon 2020 call. Presentations will touch upon intellectual property rights (IPR), better access to finance, SME Instrument and more.
  • Information stands and meeting points: Booths will be at your disposal to present the ICT-related topics of the Work Programme 2018-20 and the content of the next calls for proposals, and will serve as meeting points to facilitate interactions between people interested in the same research topics. A European Commission information desk will supply general information on the content and logistics of the event.
  • Informal and side networking sessions: Informal networking and bilateral meetings between participants will be supported by networking and face to face areas, and the lounge area.
  • Online networking platform: You can start looking for project partners ahead of November by checking the list of participants, introduce yourself as a possible partner, exchange project ideas, upload a presentation to give at the event, or comment on the Work Programme priorities. You can also read the list of topics to find project partners and ideas in the areas of your interest.
  • Face2Face Brokerage: During the Face2Face Brokerage event, run by Ideal-Ist, participants can meet potential partners in pre-arranged face to face meetings. The event requires separate registration, to be done within your event account. You can book your meetings from 16 October.

Ideal-Ist, in addition, organizes workshops focussing on cascading grants, contractual Public Private Partnerships and the impact of Horizon 2020 projects.

> Registration

Hauptraum des Künstlerhauses Klagenfurt, Goethepark 1, 9020 Klagenfurt a. W., Österreich

Das jüngste Projekt, das in Kooperation mit den „Wie daham…“ Senioren- und Pflegezentren umgesetzt wurde, weist mit seinem Titel „90Plus!“ bereits auf den Fokus der Ausstellung hin. 20 Damen und Herren im Alter von 90 bis 103 Jahren gewährten dem Künstler faszinierende Einblicke in ein langes, bewegtes Leben.

Die dabei entstandenen Fotoportraits, Hand- und Fußabdrucke sowie ein Kurzfilm spiegeln die einzigartige Lebensspur der abgebildeten Personen wider und schenken der hochaltrigen Generation jene Aufmerksamkeit, die ihr gebührt.

Eröffnung: KommR Otto Scheiflinger
Zur Ausstellung: Michael Seyer

Begleittext des Alternsforschers Prof. Dr. Hans-Werner Wahl
Einige der Portraitierten sind anwesend!

> Download der Einladung (PDF)

Raiffeisen Forum, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien, Österreich

Sterben und Tod sind immer noch ein Tabuthema. Über die letzte Lebensphase und Wünsche zu sprechen, wird von Schwerkranken und Angehörigen gemieden. Auch Ärzte und Pflegende fühlen sich häufig unsicher und überfordert. In ihrer Rolle als „Überlebende“ trennt sie eine existentielle Kluft vom Sterbenden (Diversität).

Was brauchen Menschen, die in ihren letzten Tagen mit ihrer Endlichkeit unmittelbar konfrontiert sind – und was brauchen jene, die sie begleiten? Welche Kompetenzen sind unter Ärzten, Pflegenden und Therapeuten nötig, um dem Sterbenden in seinen physischen und spirituellen Nöten und Ängsten zu begegnen? Welcher organisationale Rahmen ist dafür nötig? Welche Rolle können Angehörige dabei spielen?

Wer Menschen das Sterben erleichtern will, muss die Grenzen des Lebens anerkennen. Therapeutischer Übereifer und ein „qualitätsgesichertes Sterben“, bei dem „alles getan“ wurde, verdecken nicht selten die uneingestandene Ratlosigkeit oder Angst vor der (eigenen) Endlichkeit. Worin besteht die Kunst des Sterbenlassens? Wie lassen sich ethische Konflikte im Bereich von palliativer Sedierung und freiwilligem Nahrungsverzicht auflösen?

Es ist Zeit, im medizinischen Hochleistungsbetrieb eine Sprache humaner Sterbebegleitung wiederzugewinnen.

> Link zur Veranstaltungsseite
> Link zum Folder (PDF)
> Link zum Plakat (PDF)

Medizinische Universität Wien, Spitalgasse 23, 1090 Wien, Österreich

Ethische Dimensionen in AAL Projekten – Fundierte Einblicke und Erfahrungsaustausch

Dieser Workshop richtet sich an alle Interessierten, die im Rahmen von AAL-Projekten mit ethischen Fragestellungen befasst sind. Nach kurzen Impulsvorträgen von renommierten Experten im Bereich der Altersforschung und AAL sollen in Kleingruppen ethische Fragestellungen, die in verschiedenen Phasen von AAL Projekten aufgetreten sind bearbeitet werden. Dabei sollen vor allem auch ethische Herausforderungen wie zum Beispiel Altersbilder in AAL Projekten, Vereinbarkeit von Bedürfnissen und Interessen der verschiedenen Benutzergruppen (Ältere, Angehörige, Pflegepersonal, Stakeholder), Verfügbarkeit der Technologie,  Forschungsethik oder Datenschutz diskutiert werden.

Ziel des Workshops ist es anhand konkreter Fragestellungen aus aktuellen oder abgeschlossenen AAL-Projekten ethische Aspekte zu diskutieren und darzustellen, welche potentiellen Probleme oder Fragen im Bereich AAL gestellt und beantwortet werden sollten.

Interessierte Teilnehmer werden gebeten sich bis spätestens 29.09.2017 unter kontakt@aal.at anzumelden und bereits konkrete Frage- oder Problemstellungen an claudia.oppenauer-meerskraut@meduniwien.ac.at zu schicken.

Ein möglicher Abschluss des Workshops wäre eine Veröffentlichung eines White Papers, welches die Ergebnisse des Workshops nachhaltig dokumentieren würde. Diese Möglichkeit soll im Workshop entschieden werden.

Workshop-LeiterInnen: Mag. Dr. Claudia Oppenauer-Meerskraut gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Tanja Stamm, sowie Valentin Ritschl MSc, Medizinische Universität Wien, Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme, Institut für Outcomes Research.

Zeit: Montag, 13.11.2017, 10:00-14:00 (inkl. Mittagspause mit Verpflegung)
Ort: Medizinische Universität Wien, Spitalgasse 23, 1090 Wien, Bauteil 88, Ebene 02, Jugendstilhörsaal

> Link zur Veranstaltungsseite

Wolke 19, Ares Tower, Donau-City-Straße 11, 1220 Wien, Österreich

Anlässlich der 6. Ausschreibung IKT der Zukunft 2017 findet am Montag, 13. November die Auftaktveranstaltung in Wien statt. Die Informationsveranstaltung präsentiert die Ausschreibungsinhalte und -bedingungen. Ein internationaler Keynote Sprecher wird über aktuelle IKT Herausforderungen sprechen.

> IKT der Zukunft 2017 - Auftaktveranstaltung
> IKT der Zukunft 2017 - Auftaktveranstaltung (PDF)

St. Jakob-Strasse 105, 9000 St. Gallen, Schweiz

Personzentriert pflegen – und wie?

Personzentriert pflegen – nur ein Schlagwort, eine leere Worthülse, eine Augenwischerei, ein Möchte-Gern-Konzept, das sich in Anbetracht des Personalmangels gar nicht realisieren lässt? NEIN!

Im Mittelpunkt der personzentrierten Pflege steht die Person in ihrer Einzigartigkeit, die an Demenz erkrankt ist und nicht die Diagnose Demenz, welche einer Person zugeschrieben wird. Das ehrliche und engagierte Bemühen, den Menschen und nicht die Krankheit ins Zentrum zustellen, ist das zentrale Anliegen vieler Pflegefachpersonen, Vorgesetzten und Organisationen.

Doch, was genau wird unter person-zentrierter Pflege verstanden? Woran lässt sich eine person-zentrierte Haltung und Kommunikation erkennen? Wie kann die Lebensqualität von Menschen mit Demenz durch den personzentrierten Ansatz verbessert werden? Lässt sich Personenzentrierung auch in einem interdisziplinären Kontext umsetzen? Kann eine personenzentrierte Pflege in der heutigen Arbeitswelt überhaupt umgesetzt werden oder führt dieses Konzept vorwiegend zu Enttäuschungen und Frustrationen, da nicht realisierbar?

Einmal mehr wirft dieses Thema viele Fragen auf; Fragen, auf die am 15. November 2017 am Demenzkongress näher eingegangen werden. Dank ausgewählten Referentinnen und Referenten mit breitem Erfahrungshintergrund wird das Thema von verschiedenen Seiten her beleuchtet und Impulse für die Begleitung von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen gesetzt.

Wir freuen uns mit Ihnen zusammen diesem anspruchsvollen Thema nachzugehen und heissen Sie heute schon am Demenzkongress 2017 herzlich willkommen.

Prof. Martina Merz-Staerkle, MSc
Verantwortliche St.Galler Demenz-Kongress
FHS St.Gallen

Nicolo Paganini
Direktor
Olma Messen St.Gallen

Zum Kongressprogramm
Zum Vorabendprogramm
Zur Anmeldung

 

Hotel Bristol, Kristian IVs gate 7, 0164 Oslo, Norway

Delirium is a common and potentially serious medical condition that can affect the elderly, the frail, the sick, the cognitively impaired – but more generally: everyone – given «stressing» events. These may include – among others – infections, operations, change in or withdrawal from medication, sensory deprivation or even simply removal from one’s familiar environment such as hospitalization. Delirium is a state of acute confusion.

The European Delirium Association (EDA) was founded in the mid-2000s by an enthusiastic group of practitioners and researchers, having realised that there was much work to be done in understanding the «pathophysiology, phenomenology and aetiology» of this often under-recognised, yet severely debilitating condition. And: That benefit to the patient could only be achieved by transcending traditional borders between professions and specialties. EDA has yearly scientific meetings, and in 2017 we welcome you to Oslo to the 12th Annual Meeting of the European Delirium Association!

November 16th - 17th, 2017

Medizinische Universität Graz, Hörsaalzentrum, Auenbruggerplatz 15, 2. UG, 8036 Graz, Österreich

Dekubitusprävention in der Sitzposition - Herausforderungen und Möglichkeiten

Dem Sitzen, sei es im Bett oder auf den unterschiedlichsten Sitzmöbeln, wird eine große Bedeutung bei der Positionsauswahl zugemessen. Für Betroffene wie auch für Angehörige oder Bezugspersonen resultiert eine  sitzende Position oftmals in einer völlig veränderten Wahrnehmung und Teilhabe an der Umwelt.

Diese äußerst wichtige Ressource gilt es zu erhalten, zu fördern und als erstrebenswert zu vermitteln. Wie hoch die Akzeptanz und Effektivität  dieser Körperposition tatsächlich ist, hängt jedoch maßgeblich von  der Handlungskompetenz der Kolleginnen und Kollegenin der Praxis ab. Körperschonende und kreative Möglichkeiten zur Vorbeugung von Druckstellen aufzuzeigen und anzuwenden, erfordert natürlich entsprechendes Fachwissen und Praxiserfahrung.

Die Vorträge und Präsentationen von den Referentinnen und Referenten werden die Thematik der Dekubitusprävention mit dem Fokus auf die Sitzposition aus verschiedenen Blickwinkeln aufgreifen. Ziel ist es, Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen über die Möglichkeiten und Risiken bei der Gestaltung und Ausführung einer sitzenden Körperposition zu informieren.

Das Programm des 4. APUPA Symposiums finden Sie hier!

Die offizielle Seite der APUPA finden Sie hier!

Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH, Techno-Z Veranstaltungszentrum, Jakob-Haringer-Straße 5, 5020 Salzburg, Österreich

Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Zusammen mit der Zunahme von altersassoziierten Krankheiten, wie Demenz oder Diabetes mellitus Typ 2, führt dies zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf in Assistenz und Betreuung.

Wie können Wohnungen adaptiert werden, um selbstbestimmtes Altern in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen? Das Forschungsprojekt ZentrAAL – Salzburger Testregion für AAL-Technologien – testet innovative und leicht nachrüstbare Technologie. Der 9. eHealth Day stellt die Erkenntnisse aus der Testregion vor. Insgesamt 60 Seniorinnen und Senioren wurden im Bundesland Salzburg mit den unterstützenden Technologien ausgestattet.

> Link zur Veranstaltungsseite

Katholische Hochschule Freiburg (Haus III, Raum 3500), Karlstr. 63, 79104 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Wir wollen auf dieser Tagung ganz auf den Nutzen der Anwendung von Technologien bei älteren Menschen abheben. Es geht uns dabei vor allem um ein Update in Bezug auf vorhandene Evidenzen bzw. Forschungsanstrengungen in Deutschland. Ferner sollen ganz bewusst auch kontroverse Sichtweisen „gepflegt“ werden, vor allem Fragen hinsichtlich der Nachteile und möglichen Risiken von Techniknutzung im höheren Lebensalter. Schließlich möchten wir auch Impulse für die Nachwuchsarbeit bzw. -förderung im Bereich Alter und Technik setzen. Gemäß der Aufgabe eines Arbeitskreises der DGGG geht die Zielsetzung der Tagung auch dahin, das DGGG-Präsidium mit den Tagungsergebnissen im Bereich Alter und Technik zu beraten und zu unterstützen.

Die Tagung ist gleichzeitig auch Abschlusstagung des Projektverbunds ZAFH-AAL (Zentrum für Angewandte Forschung an Hochschulen) gefördert vom MWK Baden-Württemberg, in dem die Hochschulen in Freiburg (KH Freiburg), in Furtwangen (HFU), in Ravensburg-Weingarten (HRW) und die Albert-Ludwigs-Universität (IMTEK) sowie das Steinbeis-Transferzentrum Sozialplanung, Qualifizierung und Innovation (STZ) in Meersburg seit 5 Jahren im Bereich Forschung zum Thema AAL eng kooperieren.

17.11.2017, 13.00 Uhr - 18.11.2017, 13.00 Uhr

Anmeldung zu Tagung:
Auf der Website der DGGG, Arbeitskreis „Alter und Technik“, findet sich ein Anmeldeformular, dass
bitte bis spätestens 30.09.2017 an die Tagungsleitung geschickt werden soll.

Tagungsleitung:
Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff, Katholische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Universität Heidelberg
Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker, Hochschule Mannheim

Vienna, Austria

The European population is ageing at a rapid pace: the old-age dependency ratio in 28 EU countries will increase from 31 per cent today to 50 per cent by year 2040. Among the institutions most affected by demographic change is the public transfer system, which largely redistributes from the employed population to the retired elderly generation. There are concerns that the increasing share of elderly persons relative to the employed would result in a large burden on the young generations and puts the elderly population at the risk of poverty. Substantial research seeks to understand and quantify the consequences of ageing for public transfers and provide suggestions how to adapt the transfer systems to demographic changes. The guiding principle of the AGENTA project is to explain and forecast public transfers in Europe and provide evidence-based policy proposals to ensure the long-term sustainability of public finances. In the final conference, we shall bring researchers, stakeholders and policy-makers together to discuss the challenges and to develop strategies toward adapting the intergenerational transfer systems to demographic changes.

The conference will be structured along the following topics:

  • Labour force participation and retirement
  • Intergenerational redistribution of resources
  • Public revenues and expenditures in a demographic context
  • Simulation of public and private transfer systems
  • Measures and indicators for intergenerational transfers: sustainability and fairness

Deadline for submission: 30 June 2017

November 20-22, 2017 • Vienna, Austria
For more information, please click here!

Kepler Universitätsklinikum, MED Campus VI., Hörsaal 1, Krankenhausstraße 7a, 4020 Linz, Österreich

Die Johannes Kepler Universität Linz (JKU), das Kepler Universitätsklinikum (KUK), die FH Oberösterreich (FH OÖ), die Upper Austrian Research (UAR) und die Initiative MedTech.Transfer des Medizintechnik-Clusters (MTC) laden Sie herzlich ein zum 3. Kepler Science Day am 22. November 2017.

Eine wissenschaftliche Fachtagung an dem herausragende Forschungsleistungen und Ideen vorgestellt werden. Neben ausgewählten wissenschaftlichen Vorträgen werden vor Ort innovative Projekte und Ideen bei einer Poster-Session ausgestellt und prämiert.

Die definierten Schwerpunktthemen des 3. Kepler Science Day sind:

  • Altersmedizin & Versorgungsforschung
  • Medizinische Technologien
  • Gesundheitsökonomie- und -prozesse
  • Offene Themen

Die Teilnahme ist kostenlos und die Veranstaltungssprache ist Deutsch.

Nähere Details zur Veranstaltung finden Sie in der beiliegen Einladung.

Um Anmeldung bei Frau Elke König wird gebeten:
elke.koenig@kepleruniklinikum.at oder telefonisch unter +43 (0)5 7680 82 - 1361

Wir freuen uns auf eine anregende und spannende Tagung!

> Link zur Veranstaltungsseite
> Link zur Einladung (PDF)

Exhibition Centre London, Royal Victoria Dock, 1 Western Gateway, London E16 1XL, UK

The BGS Autumn meeting will cover the latest scientific research and the best clinical practice in care of older people. Our ageing population is stimulating extensive NHS service redesign to deal with the challenge of caring for larger numbers of older people both in and out of hospitals. This conference will cover core areas of interest to all specialists responsible for the health care of older people in the United Kingdom.

Plenary sessions on:

  • Community geriatrics
  • Commissioning Care Homes services
  • Care Home Research
  • Designing care homes
  • Pain in Older People
  • Movement Disorders - Parkinson’s & Non Parkinson’s
  • Cardiac Disease & TAVI
  • Research clinic
  • Gastro Intestinal Disorders in Older People
  • Biology of Ageing
  • Depression
  • Drugs and Prescribing
  • Respiratory Issues in Older People
  • Foot Disorders
Institut für Höhere Studien (IHS), Josefstädter Straße 39, 1080 Wien, Österreich

Die alternde Bevölkerung stellt nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht eine Herausforderung an die bestehenden Gesundheitssysteme dar. Die Behandlung chronischer Erkrankungen geht häufig mit Multimorbiditäten einher, die die Anforderungen an das Management von Behandlungsabläufen und damit oft auch von unterschiedlichen Angebotsstrukturen erhöhen. Unter dem Stichwort der integrierten Versorgung werden hierzu in zahlreichen Ländern Projekte durchgeführt und Versorgungsstrukturen umgebaut, um eine abgestimmte und umfassende Versorgung auch unter diesen erschwerenden Bedingungen weiterhin gewährleisten zu können.

Zur dritten ATHEA Konferenz im November 2017 sind Einreichungen zu allen aktuellen gesundheitsökonomischen und –politischen Themen willkommen, um einen Überblick über die gesundheitsökonomische Forschung in und über Österreich zu erzielen.

Wir freuen uns, zwei renommierte Keynote Speaker ankündigen zu dürfen:

  • Dr. Ellen Nolte, MPH PhD, Honorarprofessorin an der London School of Hygiene and Tropical Medicine (LSHTM) sowie European Observatory on Health Systems and Policies
  • Dr. Chris Bojke, MSc, Professor für Gesundheitsökonomie, Universität Leeds

Ellen Nolte koordiniert am European Observatory die beiden Londoner Niederlassungen an der London School of Economics und an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Zuvor leitete sie das Health and Healthcare Policy Programme bei RAND Europe in Cambridge. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen einerseits im Bereich internationaler Gesundheitssystemvergleiche und andererseits in der Anpassung von Gesundheitssystemen an chronische Erkrankungen. Neben ihrer umfangreichen Publikationstätigkeit berät sie Regierungen und Institutionen, und hat auch bereits wiederholt in Österreich vorgetragen.

Chris Bojke ist Inhaber des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie an der Universität Leeds. Davor war er Senior Research Fellow am Centre for Health Economics in York. Sein besonderes Forschungsinteresse gilt großen Beobachtungsdatensätzen und ihrer Anwendung in Health Technology Assessment und Politikevaluation.

Deadline für die Abstract-Einreichung (max. 500 Worte): 17. September 2017

Bekanntgabe der angenommenen Vorträge: 02. Oktober 2017

Konferenzdatum: 23.-24. November 2017

Konferenzort: Institut für Höhere Studien (IHS), Josefstädter Straße 39, 1080 Wien

Konferenzsprachen: Englisch, Deutsch

Konferenzbeitrag: 45 Euro

FH St. Pölten, Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten, Österreich

Audiovisual, interactive and mobile media interweave with our everyday life. In almost all our areas of life, they change our behavior and affect our perception, thinking and feeling.

In November, the 10th Forum Media Technology is going to take place in conjunction with the All Around Audio Symposium at UAS St. Pölten offering an ideal platform for presentation, discussion, criticism and exchange of innovative ideas and current challenges in the field of digital media.

Call For Papers

To foster the exchange between various disciplines in the huge field of digital media, the Forum Media Technology intentionally puts its focus on a wide range of content and on interdisciplinary dialogues at the intersection of new technological possibilities, creative design as well as economic, social and cultural framework requirements.

The Call for Papers also contain the topics Ambient Assisted Living and Digital Healthcare.

Click here for more Information about the Call for Papers.

UMIT, Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1, 6060 Hall in Tirol

Wie können Menschen mit Demenz im Alltag gut begleitet werden? Bei der Veranstaltung „Demenz – den Alltag meistern“ erhalten Betroffene und Interessierte Informationen zu Demenz, können ExpertInnen befragen und haben die Möglichkeit, sich zu vernetzen. In einem Vortrag, fünf Workshops und einer Gedächtnisstraße werden die brennendsten Themen behandelt und aktuelles Wissen geteilt.

Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf reservierung.tirol-kliniken.at. Die Teilnehmerzahl in den einzelnen Workshops ist begrenzt, bitte registrieren Sie sich daher bis spätestens 23.11.2017 – es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung. Sie können sich auch gerne telefonisch von Montag bis Freitag (werktags) zwischen 08:00 und 12:00 Uhr unter 050504-28500 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Haben Sie noch Fragen oder Wünsche? Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen telefonisch oder unter praxistag.demenz@tirol-kliniken.at mit.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

> Link zur Veranstaltungsseite

Budapest, Hungary

The world of Internet of Things is ever growing in an unprecedented pace. Sensors are getting smaller in size and are being incorporated in all sorts of everyday objects measuring several parameters, producing heaps of data while at the same time create opportunities for data-centric businesses to spawn. Wearables are becoming mainstream for measuring physical activity whereas new ways to evaluate psychological wellbeing is being tested.

The Ambient Assisted Living domain offers the perfect setup for IoT-based measuring and monitoring technologies since it touches on the very important social issue of the ageing population while offering the ability to really test telecare services for home-based setups. Multiple technology domains have spawned from the AAL domain but fields such as Smart Home building and extending, have been on the rise.

Date: Monday, December 4, 2017 (All day) to Wednesday, December 6, 2017 (All day)

> Link zur Veranstaltung

Institut für Soziologie, Technische Universität Berlin, Fraunhoferstr. 33-36, 10587 Berlin, Deutschland

„Wenn heute die gesellschaftliche Relevanz von Robotikanwendungen oder von Szenarien der Mensch-Technik-Interaktion thematisiert werden soll, dann wird sehr häufig auf den potentiellen Einsatz von Assistenztechnik in Pflegesettings verwiesen. Von allen denkbaren Anwendungsfällen scheint ausgerechnet das Bild des Roboters, der autonom und zielsicher ein Glas Wasser für Seniorinnen und Senioren holt, geradezu omnipräsent. Dabei wird neben der Sinnhaftigkeit der konkreten Anwendung auch ein gesamtgesellschaftlicher Bedarf angerufen: Der antizipierte demographische Wandel mit den damit einhergehenden gesellschaftlichen Herausforderungen, wie gesundheitlich bedingte Defizitkompensation, vermehrter Pflegebedarf, Fachkräftemangel und Belastung der sozialen Sicherungssysteme. Dieser gesamtgesellschaftliche Bedarf wird von verschiedensten Akteuren als technisch lösbar beschrieben. Von Seiten der Pflege wird das größte Potential...“

Weiterführenden Text und Informationen zur Tagung "Genese und Folgen der Pflegerobotik" finden Sie hier!

Veranstalter
Graduiertenkolleg "Innovationsgesellschaft heute" und das FG Techniksoziologie des Instituts für Soziologie der TU-Berlin

07.12.2017 - 08.12.2017

Medizinische Universität Wien, Rektoratssaal, Ebene 1, Spitalgasse 23, 1090 Wien, Österreich

Ab 5. April 2016 bietet Ihnen die Abteilung Personal und Personalentwicklung jeden ersten Dienstag im Monat die Möglichkeit, sich mit Experten der MedUni Wien zu gesundheitsrelevanten Themen auszutauschen.

> Link zur Veranstaltungsseite

Köln, Deutschland

19. Jahrestagung des AK Geragogik: "Lernort Gemeinde" - Geragogische Überlegungen zu Lernräumen in der Kommune.

Mögliche und gerne noch zu ergänzende Themen für den inhaltlichen Austausch sind:

  • Gemeinwesenorientierte Geragogik im ländlichen Raum
  • Lernräume für Bürgerschaftliches Engagement / Partizipation in der Kommune
  • Community Education
  • Geragogische Perspektiven zum 7. Altenbericht "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften"
  • u.v.m.

Wir bitten um Rückmeldung und ein kurzes Abstract bis zum 22. September 2017.

> Link zur Veranstaltungsseite
> Link zur Einladung und Call for Papers

Palais des Congrès, Esplanade Kennedy 1, F-06302 Nice, France

AgeingFit is the first European business convention dedicated to innovation in the healthy ageing sector, gathering all actors in the innovation cycle from research to market, along with the key players in regulation and evaluation with the objective to identify tomorrow’s market needs and promote today’s innovative products and services for the Senior Market.

More information and registration: http://www.ageingfit-event.com/

AgeingFit 2017 Conference Programme: soon available

Organised in three tracks (“From needs to ideas”, “From ideas to innovation” and “From innovation to market“) the AgeingFit conference programme discussed all the aspects of the healthy ageing sector. Tailored to fit our multi-faceted audience, the AgeingFit 2017 conference programme featured topics related to retirement homes internal innovation processes, collaborative and open innovation, prevention, and gave a focus on market access, financing and regulations.

Kongresszentrum, 5630 Bad Hofgastein, Salzburg, Austria

Bad Hofgastein ist ein traditioneller Ort für geriatrische Fortbildung: Bereits 1956 fand hier der 1. österreichische Fortbildungskurs für Geriatrie auf Initiative des Begründers der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG), Prof. Dr. Walter Doberauer, statt. In der Folge etablierte sich die Veranstaltung als Fixpunkt geriatrischer Fortbildung im deutschen Sprachraum.

Für das Forum 2018 wurde das Leitthema „Altern multiprofessionell: Praxis und Forschung“ gewählt. Dieses Motto betont den interprofessionellen und interdisziplinären Zugang der Geriatrie, entsprechend der best practice in der Betreuung alter Menschen. Neben Ärztinnen und Ärzten  werden auch speziell die Pflege und andere für die Geriatrie und Gerontologie relevante Berufsgruppen angesprochen.

Die Hauptthemen Funktionalität, Demenz, Assessment, Notfallmedizin, Polypharmazie, Sturz und assistive Systeme werden ergänzt um soziologische Inhalte und Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung. Die Integration von Wissen aus den verschiedensten Gebieten ist die Grundlage des partnerschaftlichen Gedankens im Alltag. Aktuelle Publikationen zeigen klar, dass die Lebenserwartung weiter steigen wird und somit die qualitativ hochwertige, integrative und umfassende Betreuung alter Menschen im Gesundheitssystem einen immer höheren Stellenwert bekommen wird. Unter diesem Aspekt ist auch Sorge dafür zu tragen, dass die Ausbildung der  verschiedenen beteiligten Berufsgruppen bestmöglich gestaltet  wird. Auch diese Thematik wird Gegenstand des interaktiven Diskurses sein. Das reiche Angebot an relevanten Forschungsergebnissen  und  praktischen  Erfahrungsberichten sowie State-of-the-Art-Vorlesungen wird so geordnet, dass sich möglichst wenige Überschneidungen ergeben und Sie genau die für Ihren Wirkungsbereich relevanten Themen in kompakter Form hören können.

Wir freuen uns, Sie als ZuhörerIn oder ReferentIn mit Ihrem Engagement, Ihren Erfahrungen
und  Ihrem Wissen in Bad Hofgastein begrüßen zu dürfen.

Bernhard Iglseder, Kongresspräsident
Regina Roller-Wirnsberger, Präsidentin der ÖGGG
Peter Dovjak, Kongresssekretär

Termin: 8.-10. März 2018
Ort: Bad Hofgastein

Call for Papers! Einreichfrist ist der 18. Oktober 2017.

Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungswebsite!
Zum Vorprogramm clicken Sie bitte hier!

Funchal, Madeira, Portugal

The International Conference on Information and Communication Technologies for Ageing Well and e-Health aims to be a meeting point for those that study and apply information and communication technologies for improving the quality of life of the elderly and for helping people stay healthy, independent and active at work or in their community along their whole life. ICT4AWE facilitates the exchange of information and dissemination of best practices, innovation and technical improvements in the fields of age-related health care, education, social coordination and ambient assisted living. From e-Health to intelligent systems, and ICT devices, this will be a point of interest for all those that work in research and development and in companies involved in promoting the well-being of aged people, by providing room for industrial presentations, demos and project descriptions.

Funchal, Madeira - Portugal, 22-23 March, 2018

Conference Areas
1. Ambient Assisted Living
2. Telemedicine and e-Health
3. Monitoring, Accessibility and HCI
4. Independent Living

Conference Chair
Leszek Maciaszek, Wroclaw University of Economics, Poland and Macquarie University, Sydney, Australia

PROGRAM CO-CHAIRS
Martina Ziefle, RWTH-Aachen University, Germany
Panagiotis D. Bamidis, Aristotle University of Thessaloniki, Greece

Upcoming Deadlines
Regular Paper Submission: October 18, 2017
Regular Paper Authors Notification: December 19, 2017
Regular Paper Camera Ready and Registration: January 4, 2018

 

ICE KRAKÓW, Marii Konopnickiej 17, Kraków 30-302, Poland

The World Congress on Osteoporosis, Osteoarthritis and Musculoskeletal Diseases (WCO-IOF-ESCEO) will take place from April 19 to April 22, 2018 in the beautiful city of Krakow, Poland.

The members of the Committee of Scientific Advisors of the International Osteoporosis Foundation (IOF) and the Scientific Advisory Board of the European Society for Clinical and Economic Aspects of Osteoporosis and Osteoarthritis (ESCEO) are developing a very exciting Congress’ scientific programme that will bring together the world’s best in the field of musculoskeletal health and disease.

We really hope to welcome you in Krakow, Poland and that this Congress will move the field one step forward on all fronts; from new understanding of bone metabolism and pathology, to new strategies and options in prevention, diagnosis and treatment.

The city of Krakow offers a most convenient and pleasant setting for international congresses. We hope that you will also take the opportunity to explore its many attractions!

April 19 to April 22, 2018

Oslo Congress Center People's House AS, Youngs gate 21, 0181 Oslo, Norway

Plan now to attend the 24 NKG and visit Oslo next spring! Share the latest research findings and ideas, and meet old and new colleagues and friends.

The theme for the 24 NKG – “Lessons of a life time” – indicates that not only the state of being old is important, but also the journey individuals and societies travel to get there. We want to take stock of current scientific knowledge on individual and societal ageing, and we also wish to take a critical look at where we need to focus in the future. In what way can hard-earned lessons provide the wisdom and knowledge to guide us to improve ageing in current and future populations?
Key dates

Call for papers opens 1. Sept. 2017
Submission Symposia Deadline: 15. Nov. 2017
Submission Abstracts Deadline: 15. Dec. 2017

> Website of 24 NKG
> Program

The Swedish Exhibition & Congress Centre, Entrance: Gate 8, Mässans Gata/Korsvägen, 412 94 Göteborg, Sweden

The 4th European Stroke Organisation Conference ​(ESOC 2018) will facilitate learning, discussion, and exchange among European and international stroke specialists. Guided by the motto “The Voice of Stroke in Europe,” at the Conference you will learn about the latest clinical trials and developments in all areas of stroke management, treatment and prevention.

Not only will this leading conference enhance your knowledge and practice, it will provide you with a unique opportunity to network with a wide range of professionals in the field of stroke.

Join us in Gothenburg on 16-18 May 2018.

Seville, Spain

Last year’s conference showcased a growing appetite to introduce new innovations and welfare technology in service planning and delivery. It showed how the empowerment of service users and innovative approaches such as co-production are transforming the way services are provided across Europe. It also demonstrated how public services across Europe are active in incorporating and developing new technology to respond to increasing needs.

As we look forward, it is important to use these new initiatives to invest wisely in building a sustainable welfare ecosystem that empowers people and their communities in the longer term.

With this in mind, the 26th ESSC will explore the following questions:

  • How can we use public budgets, tools and human capital more efficiently?
  • How do we best invest in the empowerment of service users in the longer term?
  • How do we best develop a professionally trained, agile and supported workforce equipped for future social needs?
  • And how do we work better in partnerships and across sectors to design services that promote economic and social investment?

> Link to webseite

Shape the agenda!

Do you want to showcase new ideas and lead discussions on latest trends in social welfare? Then we want to hear from you!

Johannes Kepler University - Linz, Austria

ICCHP is a series of biannual scientific conferences in the field of ICT/AT for people with disabilities run in co-operation with the Johannes Kepler University, Linz and the Austrian Computer Society.

ICCHP provides a unique platform for end users, researchers, developers and practitioners including amongst others:

  • A scientific conference presenting and discussing reviewed papers (~50% acceptance rate) which will be published in SPRINGER Lecture Notes in Computer Science).
  • Special Thematic Sessions organised, chaired and supervised for publishing by leading experts to provide a comprehensive overview to very specific aspects of eAccessibility and eInclusion
  • A special track on Universal Learning Design organised by colleagues from the Masaryk University, Brno, Czech Republic
  • A Young Researchers Consortium to support the formation of the next generation of experts in eAccessibility and eInclusion
  • A Summer University for young blind students intending to enter math, science and engineering studies
  • A programming competition final of "C4C - Code for a Cause Europe", organised in the framework of Project Possibility
  • A pre-conference including Workshops/Tutorials and Meetings
  • Space for Exhibition and Poster Presentations
  • The ICCHP Roland Wagner Award sponsored by the Austrian Computer Society
  • An agreeable Social Programme for networking and enjoyment

July 11-13, 2018 • Linz, Austria
For more information, please click here!

Gürzenich Köln, Martinstraße 29-37, 50667 Köln, Deutschland

In den letzten 50 Jahren hat sich die internistische Intensiv- und Notfallmedizin extrem gewandelt und auch die Jahrestagung entwickelt sich mehr und mehr von einer reinen wissenschaftlichen Tagung zu einer intensivmedizinischen Veranstaltung für Ärzte, nichtärztliches Personal und Studenten und bietet Informationen und Veranstaltungen, inkl. Workshops, Motto-Veranstaltungen wie „Ask the Expert“, „Ask the Guideline-Writer“, „Was hätten Sie getan“ nicht nur zu intensivmedizinischen Themen, sondern auch zur Notfall- und Rettungsmedizin, zum Krankenhausmanagement und zur Intensivpflege.

Es wird bei der Jahrestagung 4 Stränge geben, die die verschiedenen Themenbereiche wie Wissenschaft, Pflege, ITS-Fortbildung, Intensivmedizin-Interaktion abbilden. So werden die aktuellen Themen und Entwicklungen in der Intensiv- und Notfallmedizin präsentiert. Schwerpunkte des Pflegesymposiums werden neben intensiv- und notfallmedizinischen Themen auch spezielle Aspekte der Notaufnahme und der Chest-Pain-Unit sein.

Das bewährte Konzept des ICU-Beginner-Kurs soll junge, noch unerfahrene Kollegen, der Refresher-Kurs intensivmedizinisch schon erfahrene Kollegen ansprechen und wird im Fortbildungsstrang integriert. Im Schwerpunkt ITS-Interaktion werden Sitzungen zu den Themen ITS-Kennzahlen, Interaktion in der Inneren Medizin, Interaktion mit der Anästhesie, ITS-Team, Peer Review in der Intensivmedizin, Zukunft der intensivmedizinischen Versorgung und Grenzen der Intensivmedizin vorbereitet. In den Sitzungen und Workshops finden sich Themen wie Airway-Management, Supportive Therapien bei Sepsis, intensivmedizinische Leitlinien, Themen im Rettungsdienst und Ethik in der Intensivmedizin. Zusätzlich werden Updates zur Beatmungstherapie, zur Mobilisierung, Infektiologie, zum ARDS und zum ITS-Management angeboten. Besonders möchten wir auf die interaktive-Sitzung „Was hätten Sie getan?“ hinweisen, in denen wir mit Ihnen schwierige aber lehrreiche Fälle diskutieren möchten.

Das Motto „Internistische Intensivmedizin – Grenzen überwinden“ zeigt die Notwendigkeit, die Intensivmedizin als Fach- und Berufsgruppen- übergreifendes Fachgebiet zu betrachten. Das Programm der Jahrestagung lebt diesen Teamansatz durch gemeinsames Erstellen des Programms durch Ärzte, Pflegende und Rettungsassistenten und durch inhaltliche Angebote sowohl für den Anfänger als auch den erfahrenen Intensivmediziner. Die Zukunft der Intensiv- und Notfallmedizin liegt in der Expertise und den wissenschaftlichen Evidenzen: Die Versorgung der akut erkrankten Patienten kann aber nur im interdisziplinären Team erfolgreich sein. Deswegen sollten wir uns der gemeinsamen Verantwortung stellen und Ziele und Anforderungen für die zukünftige Versorgung unserer Notfallund Intensiv-Patienten an die Politik formulieren.

Wir freuen uns, Sie zur 50. Gemeinsamen Jahrestagung der DGIIN und ÖGIAIN in Köln begrüßen zu dürfen.

Neben Wissenschaft und Fortbildung wird aber auch der kollegiale Austausch auf der „Get-together-Party“ nicht zu kurz kommen.

Mit besten kollegialen Grüßen

Prof. Dr. M. Buerke
Dr. H. Lemm
PD Dr. S. Reith

Deadlines für die Einreichung: 1. März 2018

  • der Bewerbungen für den Forschungspreis „Internistische Intensimedizin“ (dotiert mit 5.000 €) und „Notfallmedizin“ (dotiert mit 2.500 €)
  • von Abstracts für freie Vorträge und Poster

Informationen zu den Vergaberichtlinien finden Sie unter www.dgiin.de

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Billroth Haus Wien, Gesellschaft der Ärzte Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien, Österreich

Schwerpunkte: werden noch bekannt gegeben

CME-Punkte: voraussichtlich 23

Leitung:

  • Prof. Dr. med. Cornelius Bollheimer, Aachen
  • Prof. Dr. med. Jürgen Bauer, Heidelberg

Datum: 14.06.2018 - 17.06.2018

Gebühr Mitglied: 385,00 EUR
Gebühr Nicht-Mitglied: 700,00 EUR

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Kongress Palais Kassel, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel, Deutschland

Liebe Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer,

wir laden Sie ganz herzlich zum Kongress „Ernährung 2018“, den wir traditionell zum 17. Mal als Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES gemeinsam mit dem BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE) und dem Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner e.V. (BDEM) veranstalten, nach Kassel ein. Wir hoffen Sie vom 21.-23. Juni 2018 in der Documenta- und Brüder-Grimm-Stadt Kassel im Herzen Deutschlands willkommen heißen zu können und freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch mit Ihnen.

Kaum ein Teilgebiet der Medizin hat in den letzten Jahren so vielschichtige Paradigmenwechsel durchgemacht, wie die Ernährungsmedizin. Ernährungsmedizinische Intervention ist nach unserem heutigen Verständnis nicht mehr notwendiger Teil einer Grundpflege, sondern integraler, effektiver Bestandteil von Therapie und Prävention. Daher lautet unser diesjähriges Kongressmotto auch „Ernährung ist Therapie und Prävention“ und wir wollen diese vielschichtigen medizinischen, ökonomischen, aber auch sozialen und ethischen Aspekte und Perspektiven ausführlich mit Ihnen im Rahmen der verschiedenen Kongresssitzungen diskutieren.
 
Prof. Dr. med. Christian Löser - Kongresspräsident DGEM
Ingrid Acker - Kongresspräsidentin VDOE
Prof. Dr. med. Johannes G. Wechsler - Kongresspräsident BDEM

TOP-Themen
  • Spezieller Schwerpunkt: Ernährung bei Krebs (zusammen mit DGHO und DKG)
  • Ernährung als effektiver integraler Bestandteil multimodaler Therapiekonzepte
  • Praktische Umsetzung moderner Ernährungsmedizin in Klinik und Praxis
  • Ernährung und Ökonomie – Budget- und Kostenrelevanz
  • Mehr als Nährstoffzufuhr – Soziokulturelle und psychologische Aspekte der Ernährung
  • Gut health, Mikrobiom – Was kann Ernährung leisten?
  • Nahrungsmittelintoleranzen – NCGS, FODMAPS und Co
  • Geriatrie – Langlebigkeit, Sarkopenie, oropharyngeale Dysphagie
  • Ernährungsforschung – welche Forschung braucht die Ernährungsmedizin?
  • Bewertung spezieller Diäten – Paleo, vegan, ketogen, fasten etc.
  • Fokus „Darm“ - Reizdarmsyndrom, Fokus „Niere“, Fokus „Leber“
  • Ernährung – kritisch Kranke, Adipositas, kardiovaskuläres Risiko, Demenz
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit – Multimodale Konzepte – Überleitung
  • Aktuelles zu Weiterbildung, neuen Studiengängen, modernen Versorgungskonzepten
  • Ernährung und neue Medien – Apps, Facebook, Telemedizin, Dr. Google

Das Vorprogramm zur Ernährung 2018 mit detaillierteren Informationen zum wissenschaftlichen Programm wird voraussichtlich im Herbst 2017 verfügbar sein.

Metro Toronto Convention Centre, 222 Bremner Blvd, Toronto, ON M5V 3L9, Canada

Since the inception of the discipline, sociologists have been concerned with power, violence and justice. Current social, economic and political challenges enhance their relevance. As capitalist globalization expands and deepens, corporate power increases along with global, national and local inequalities. New geo-political power configurations and confrontations are emerging, with violence being used as a tool to oppress and also to resist oppression. Colonial histories and contemporary land appropriations reflect the structures and cultural processes that perpetuate violence against indigenous and minority communities. States’ failures to meet their responsibility to provide basic resources are often deflected by blaming the most vulnerable. Both global economic and geo-political processes create crises and massive displacements of people and, at the same time, fuel racism, nationalism and xenophobia. We have also seen an increasing buildup of a culture of fear as a powerful tool used by states, corporations and other institutions to generate popular support for curtailing freedom in the name of security. Efforts to curtail the flow of desperate refugees, attest to the reinforcement of national and racialized borders. Despite visible progress on equality issues, violence against women and intersectional violence point to the entrenchment of the gender border around the world. Equally significant is the need to consider the role of state and institutional power relations to ongoing everyday violence. In response to disempowerment, violence, and injustice we have also witnessed nonviolent movements, humanitarian interventions, and peace processes that have empowered communities, reduced violence, and promoted justice. These diverse communities have built solidarities outside the neo-liberal frames of state-global capital nexus.

This XIX ISA World Congress of Sociology will focus on how scholars, public intellectuals, policy makers, journalists and activists from diverse fields can and do contribute to our understanding of power, violence and justice.

Margaret Abraham
ISA President

Toronto, Canada, July 15-21, 2018

Anyone interested in presenting a paper should submit an abstract on-line through a centralized website open from April 25 through September 30, 2017, 24:00 GMT.

Chelsea Hotel, 33 Gerrard Street West, Toronto, Ontario, M5G 1Z4 Canada

The IFA 14th Global Conference on Ageing is being hosted at Ryerson University in Toronto (Canada).  The conference will revolve around four key themes related to the field of ageing, and will feature prominent experts presenting and discussing critical issues.  The conference is proud to be supported by an international network of partners.

The title of IFA’s 14th Global Conference, “Towards a Decade of Healthy Ageing – From Evidence to Action,” is in response to the World Health Organization (WHO) Global Report on Ageing and Health and the subsequent goals of the WHO Global Strategy and Action Plan (2016).

Specifically, the Global Strategy focuses on five strategic objectives: commitment to action on healthy ageing in every country; developing age-friendly environments; aligning health systems to the needs of older populations; developing sustainable and equitable systems for providing long-term care (home, communities, institutions); and improving measurement, monitoring and research on Healthy Ageing.

The Global Strategy and Action Plan is a significant and much needed step forward in establishing a framework for Member States. The IFA, in its formal relations with the WHO, is strongly committed, through the platform of our Global Conference and attending delegates, to contributing to the evidence and partnerships necessary to support a Decade of Healthy Ageing from 2020 to 2030.

The IFA is committed to helping enable older people to do what they value through a deeper evidence-based understanding and has aligned the IFA Global Conference’s themes to the WHO’s Strategy with links to the UN Sustainable Development Goals (SDGs).

Deadline for abstract submission is 1 December 2017.

Registration Schedule and Fees
Early Bird: October 13, 2016 – October 7, 2017    
General: October 8, 2017 – July 25, 2018
Late and On-site: July 26, 2018 – August 10, 2018

Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Vienna, Austria

Third Global Conference of the Mixed Methods International Research Association: Gaining New Ground: Deepening and Expanding the Field of Mixed Method

IMPORTANT DATES:
Submission system open August 2017
First call for papers August 2017
Second call for papers October 2017
Final call for papers End of November 2017
Abstract submission deadline December 31, 2017
Conference registration open January 2018
Notification of abstract acceptance Early March 2018
Deadline early bird registration April 30, 2018
Deadline presenter registration deadline May 31, 2018
May 2018 Conference program available online May 2018
Conference August 22 - 24, 2018
Post-conference workshops August 24 - 25, 2018

CREAU, Meiereistraße 12, 1020 Wien, Österreich

Das Wiener Forschungsfest findet seit 2008 statt und wird von der Wirtschaftsagentur Wien veranstaltet. Ziel ist es, gemeinsam mit Wiener Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen und außeruniversitären Forschungsinstitutionen einem breiten Wiener Publikum zu zeigen, was in Wien geforscht und entwickelt wird. Die vier bisherigen Forschungsfeste lockten insgesamt über 60.000 Wienerinnen und Wiener an. Bereits über 140 Unternehmen, universitäre, private und Fachhochschul-Institute haben im Rahmen dieser Veranstaltungen die Chance genutzt, ihre Forschungsprojekte und innovativen Produkte einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen und in Kontakt mit potenziellen Kundinnen und Kunden zu treten.

> Link zur Veranstaltungsseite
> Link zur Anmeldung

Preview Veranstaltung am 26.09.2017 - Mehr Informationen finden Sie hier!

Poznan, Poland

Welcome to the 13th IFIP TC9 Human Choice and Computers Conference: “This Changes Everything”

This conference will be taking place as part of the IFIP World Computer Congress in Poznan, Poland, September 2018.

Important Dates:
Full paper deadline 15th January 2018
Reviews and revisions during February, March and April.
Final Papers by 30th April.
World Computer Congress 17th-21st September 2018, Poznan, Poland.

Messe Berlin, Eingang Süd, Jafféstraße, 14055 Berlin, Deutschland

„Wir sind O&U ist das Kongressmotto des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2018.

Ob in Klinik oder Praxis, Operationssaal oder Forschungslabor, Rehaklinik oder Rettungsdienst: Orthopädie und Unfallchirurgie stehen für eine fachkompetente Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Das diesjährige Kongressmotto Wir sind O&U adressiert die Vielfalt und das weite Spektrum unseres gemeinsamen Faches. Kein anderer Kongress in Europa bietet Orthopäden und Unfallchirurgen eine größere Plattform für den fachlichen, kollegialen und wissenschaftlichen Austausch als der DKOU 2018.

10 Jahre nach Gründung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)…“

Weiterführender Text und Informationen finden Sie hier!

Fristen
Abstracteinreichung bis 15. Januar 2018
Hotelreservierung März bis September 2018
Frühbucherrabatt 1. Mai bis 15. August 2018
Vorregistrierung 16. August bis 15. Oktober 2018
Neuregistrierung ab 22. Oktober 2018

23. bis 26. Oktober 2018

Svenska Mässan - Gothenburg, Sweden

International Association of Gerontology and Geriatrics European Region Congress 2019

On behalf of the International Association of Gerontology and Geriatrics – European Region we welcome you to Gothenburg and the 9th IAGG-ER congress to present and share findings, ideas and innovations on multidisciplinary perspectives of ageing and the life-course.

The congress theme is ‘Towards Capability in Ageing – from cell to society‘. The theme emphasizes our ability to perform actions in order to reach valued goals within the macro, meso, and micro contexts.

The congress is the natural meeting place for researchers and professionals engaged in various scientific enquires and aging matters; whether in biological science, medical and health sciences, social sciences, in humanities or aging services. The main track of the congress includes sessions on multidisciplinary aspects of aging in which we can meet and learn from each other.

The congress venue will be at the Swedish Exhibition and Congress Centre (Svenska Mässan), located in the city center of Gothenburg.

The congress is arranged in collaboration with the local Centre for Ageing and Health (AgeCap) at the University of Gothenburg, the two Swedish national associaions; Swedish Gerontological Society (SGS), Geriatric Medicine in Sweden (SGF), both also members of the Nordic Gerontological Federation (NGF).

We look forward to meeting you in Gothenburg May 23-25, 2019

On behalf of the local Organizing Committee and IAGG-ER

Boo Johansson Congress president, Ingmar Skoog Secretary General
and Clemens Tesch-Roemer IAGG-ER president

May 23-25, 2019 • Gothenburg, Sweden
For more information, please click here!