Veranstaltungen

Hier finden Sie die von den PartnerInnen des „Netzwerk Altern“ bekanntgegebenen Veranstaltungen und Aktivitäten, die vom „Netzwerk Altern“ konzipierten und organisierten Veranstaltungen und themenrelevante externe Veranstaltungen.
EURO PLAZA, Gebäude G (Conference Center), Am Euro Platz 2, 1120 Wien, Österreich

200. Geburtstag Ignaz Semmelweis
Hygiene/Datenhygiene – Patientensicherheit/Datensicherheit

Leitung: DI Bernhard Göbl, MSc., Dr. Hans Burkard

> Programm

AWZ Soziales Wien GmbH, Schlachthausgasse 37, 5. Stock, Lehrsaal 5.03, 1030 Wien, Österreich

Am 19.6.2018 haben Sie die Möglichkeit den AAL Showroom AWZ zu besuchen.

Unter dem Motto „AAL-Technologien erlebbar machen“ hält die AWZ Soziales Wien GmbH seit 2018 einen Showroom zum Thema „Active Assisted Living“ (AAL) vor. Um ein möglichst realitätsnahes Kennenlernen und Erkunden von AAL-Technologien zu ermöglichen, finden die Präsentationen – der im Showroom eingesetzten Technik – unter realistischen (Wohn-)Bedingungen statt. Durch einen Mix aus Video, Kurzvortrag und praxisnahen Use Cases zu den im Showroom vorhandenen Technologien, wird ein erhöhtes Bewusstsein bei allen interessierten BesucherInnen für das Thema AAL geschaffen.

Das Projekt wird von der AWZ Soziales Wien GmbH in Kooperation mit FEEI Management-Service GmbH (FEEI), Industriellenvereinigung Wien (IV Wien), A1 Telekom Austria Aktiengesellschaft (A1), EVVA Sicherheitstechnologie GmbH (EVVA), Philips Austria GmbH (Philips) und Simacek Facility Management Group Gesellschaft m.b.H durchgeführt.

Die AWZ Soziales Wien GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Fonds Soziales Wien (FSW), des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) und der Stadt Wien, vertreten durch den Magistrat der Stadt Wien, Magistratsabteilung 17 – Integration und Diversität.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bei Interesse geben Sie Ihre Anmeldung bitte bis zum 12.6.2018 hier bekannt: kontakt@aal.at

Tech Gate Vienna, Donau­City­Straße 9, 1220 Wien, Österreich

Die 20. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz mit dem Titel „Was heißt schon ALT? – Fachaustausch zu gesundem Altern“ findet von 20. bis 21. Juni 2018 im TechGate Vienna, in Wien statt. Gleichzeitig wird ein Jubiläum gefeiert: 20 Jahre Gesundheitsförderungsgesetz (GfG, 1998) in Österreich – die Basis für die Arbeit des Fonds Gesundes Österreich in seiner heutigen Form.

Langjähriger nationaler Partner des FGÖ sowie wissenschaftlicher Partner im Rahmen dieser Konferenz ist die Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA) und das von ÖPIA koordinierte nationale „Netzwerk Altern“.

Die Veranstaltung soll unterschiedliche Ansätze der Gesundheitsförderung zum Thema „Gesundes Altern“ aufzeigen. Die Beiträge in der Konferenz werden auf die zentrale Bedeutung des Themas hinweisen und zur weiteren Diskussion anregen. Es werden nicht nur internationale und nationale Strategien und Programme vorgestellt, sondern auch praktikable Wege und bewährte Methoden der Umsetzung präsentiert. Die Themenforen stützen sich auf drei Schwerpunktbereiche des Sammelbandes „Faire Chancen gesund zu altern“:

  • Soziale Teilhabe älterer Menschen unterstützen,
  • Betreuung und Pflege älterer Menschen stärken und
  • inklusive Strukturen bzw. besondere Lebenslagen älterer Menschen gestalten.

Ebenso werden die Themen Diversität und gesundheitliche Chancengerechtigkeit in den Settings Familie und Gemeinde sowie Betrieb im Rahmen der Vorstellung von Good Practice Projekten behandelt werden.Wichtige Fragen, die im Rahmen der Plenarvorträge und Workshops erörtert werden sind:

  • Welchen „neuen“ Herausforderungen werden wir begegnen?
  • Was heißt schon ALT?
  • Wie können wir negativen Alternsbildern begegnen und die positiven Alternsbilder verstärken?
  • Wie können wir zu mehr Verständnis, zu mehr Selbst- und Mitverantwortung und zu mehr Akzeptanz von Pluralität im Alter beitragen?
  • Wie muss erfolgreiche Projektpraxis gestaltet werden, damit „Gesundes Altern“ unterstützt und möglich gemacht wird?

Beginn der Veranstaltung: 20.06.2018 09:30 Uhr
Ende der Veranstaltung: 21.06.2018 16:30 Uhr

Anmeldeschluss: 28.05.2018

WICHTIGER HINWEIS ZUR Online-WORKSHOP-ANMELDUNG:
Sobald Sie die Konferenz gebucht haben, bitten wir Sie, sich noch für drei Workshops anzumelden.
Bitte wählen Sie aus jedem parallelen Themenforum einen Workshop aus (somit können Sie insgesamt 3 Workshops besuchen):

  • Mi, 20. Juni 13:15 – 14:45       Parallele Themenforen Teil 1
  • Mi, 20. Juni 15:15 – 16:45       Parallele Themenforen Teil 2
  • Do, 21. Juni 10:30 – 12:00      Parallele Themenforen Teil 3

Ihre Anmeldung ist erst mit der Auswahl der Workshops vollständig abgeschlossen (der Status wechselt damit von „Zum WS anmelden“ auf „Vom WS abmelden“)
Die Zusage bzw. Anmeldung zur Abendveranstaltung zum Jubiläum erfolgt ebenfalls online durch Klicken auf den Titel der Jubiläumsveranstaltung „20 Jahre Gesundheitsförderungsgesetz“.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter folgenden Links:
> 20. FGÖ Gesundheitsförderungskonferenz "Was heißt schon ALT?"
> 20. FGÖ Gesundheitsförderungskonferenz "Was heißt schon ALT?" - Programm (PDF)
> 20. FGÖ Gesundheitsförderungskonferenz "Was heißt schon ALT?" - Anmeldung

Kongress Palais Kassel, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel, Deutschland

Liebe Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer,

wir laden Sie ganz herzlich zum Kongress „Ernährung 2018“, den wir traditionell zum 17. Mal als Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES gemeinsam mit dem BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE) und dem Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner e.V. (BDEM) veranstalten, nach Kassel ein. Wir hoffen Sie vom 21.-23. Juni 2018 in der Documenta- und Brüder-Grimm-Stadt Kassel im Herzen Deutschlands willkommen heißen zu können und freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch mit Ihnen.

Kaum ein Teilgebiet der Medizin hat in den letzten Jahren so vielschichtige Paradigmenwechsel durchgemacht, wie die Ernährungsmedizin. Ernährungsmedizinische Intervention ist nach unserem heutigen Verständnis nicht mehr notwendiger Teil einer Grundpflege, sondern integraler, effektiver Bestandteil von Therapie und Prävention. Daher lautet unser diesjähriges Kongressmotto auch „Ernährung ist Therapie und Prävention“ und wir wollen diese vielschichtigen medizinischen, ökonomischen, aber auch sozialen und ethischen Aspekte und Perspektiven ausführlich mit Ihnen im Rahmen der verschiedenen Kongresssitzungen diskutieren.
 
Prof. Dr. med. Christian Löser - Kongresspräsident DGEM
Ingrid Acker - Kongresspräsidentin VDOE
Prof. Dr. med. Johannes G. Wechsler - Kongresspräsident BDEM

TOP-Themen
  • Spezieller Schwerpunkt: Ernährung bei Krebs (zusammen mit DGHO und DKG)
  • Ernährung als effektiver integraler Bestandteil multimodaler Therapiekonzepte
  • Praktische Umsetzung moderner Ernährungsmedizin in Klinik und Praxis
  • Ernährung und Ökonomie – Budget- und Kostenrelevanz
  • Mehr als Nährstoffzufuhr – Soziokulturelle und psychologische Aspekte der Ernährung
  • Gut health, Mikrobiom – Was kann Ernährung leisten?
  • Nahrungsmittelintoleranzen – NCGS, FODMAPS und Co
  • Geriatrie – Langlebigkeit, Sarkopenie, oropharyngeale Dysphagie
  • Ernährungsforschung – welche Forschung braucht die Ernährungsmedizin?
  • Bewertung spezieller Diäten – Paleo, vegan, ketogen, fasten etc.
  • Fokus „Darm“ - Reizdarmsyndrom, Fokus „Niere“, Fokus „Leber“
  • Ernährung – kritisch Kranke, Adipositas, kardiovaskuläres Risiko, Demenz
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit – Multimodale Konzepte – Überleitung
  • Aktuelles zu Weiterbildung, neuen Studiengängen, modernen Versorgungskonzepten
  • Ernährung und neue Medien – Apps, Facebook, Telemedizin, Dr. Google

> Programm

European Centre, Berggasse 17, 1090 Wien, Österreich

Over the past few years, the Netherlands’ government has taken a wide range of measures to improve the performance and sustainability of its long-term care system. This entailed the adoption of a new long-term care Act, including re-scaling of responsibilities, but in particular implementing large scale improvement projects across the various sectors, organisations, services and facilities involved in the delivery of long-term care. Henk Nies will provide an overview of the large sclae implementation of reforms and provide insights on the new policy instruments that were developed to ensure quality in long-term care.

Prof. dr. Henk Nies is member of the Executive Board of Vilans, the Netherlands Centre of Expertise for Long-Term Care. Moreover, he is professor of Organisation and Policy Development in Long-term Care at the Jo Visser Endowed Chair at the VU University of Amsterdam. Furthermore, he is member of the Quality Council at the National Health Care Institute of the Netherlands.

Throughout his career he has worked at the edge of policy, practice and research. He was involved in various national and international projects on long-term care, integrated care and quality in long-term care. He has worked in many national innovation and improvement programmes in long-term care, in various cases as a project-leader. His field of interest is inter-organisational collaboration and innovation, quality management and dignity in elderly care. In his international work, he was scientific director of CARMEN – the Care and Management of Services for Older People in Europe Network, a project supported by the European Commission (FP5). Moreover, he was a member of the scientific management team of the INTERLINKS project on health systems and long-term care for older people in Europe. Henk was also one of the founders of Eurocarers, the European association working for carers. This year he has been co-chair of the 18th International Conference on Integrated Care in Utrecht, the Netherlands.

For more information, please click here:
> Henk Nies: Quality in long-term care and large scale implementation

 

Corfu Holiday Palace Hotel, Corfu, Greece

The 11th PErvasive Technologies Related to Assistive Environments (PETRA) conference (June 26-29, 2018) is a highly interdisciplinary conference that focuses on computational and engineering approaches to improve the quality of life and enhance human performance in a wide range of settings. PETRA brings together very different types of technologies to also address important social and healthcare issues for sensitive populations, such as the elderly, persons suffering from chronic conditions such as Alzheimer’s, Parkinson’s, Cerebral Palsy, and other disabilities or traumas.

> 11th ACM Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environment

University Place, University of Manchester 176 Oxford Rd, Manchester M13 9QQ, United Kingdom

Falls amongst older people are an important health issue for Europe and the rest of the world. Falls are a major cause of injuries amongst older people; a major cost for health services as well as the cause of death, disability and distress for older people and their families. The EUFF wishes to promote innovative multidisciplinary study and implementation of falls prevention in older people.The EUFF has been launched as a celebration of innovations in tackling this important problem. The aim of the EUFF is to bring together innovators from across the field and to highlight the work of multiple sectors of European research, development and implementation into practice.

For more information please click here:
> EU Falls Festival
> programme

University Place, Oxford Road, Manchester, MA13 9PL, United Kingdom

The University of Manchester, Manchester Metropolitan University and the University of Salford are  jointly hosting the 47th Annual Conference of the British Society of Gerontology in 2018.

The theme for the Conference is Ageing in an Unequal World Shaping Environments for the 21st Century. Reflecting contemporary concerns from researchers, scholars, practitioners and older people around the world about the injustices associated with ageing in an unequal world, the conference asks the challenging question: how best to influence and shape environments of ageing for the coming century?

Addressing the needs of our rapidly ageing world requires collaboration across a wide range of academic disciplines, a fostering of intellectual ideas, communication across professional practices, and participatory methods involving older people and their wider communities. The British Society of Gerontology is a leading forum for the advancement of gerontological research and knowledge across the United Kingdom, and our annual conferences attract attendees from around the world. Whether new to research on ageing, a first-time attendee, a PhD student or a long-established member, whether interested in older people, ageing populations or intergenerational issues, at the conference you will discover a stimulating, diverse and engaging network of academics, students, researchers, policy makers and practitioners. Our common goal is to advance gerontological research, education, theory and practice in order to ensure improved quality of life for all.

For more information please click here:
> British Society of Gerontology

Johannes Kepler University - Linz, Austria

ICCHP is a series of biannual scientific conferences in the field of ICT/AT for people with disabilities run in co-operation with the Johannes Kepler University, Linz and the Austrian Computer Society.

ICCHP provides a unique platform for end users, researchers, developers and practitioners including amongst others:

  • A scientific conference presenting and discussing reviewed papers (~50% acceptance rate) which will be published in SPRINGER Lecture Notes in Computer Science).
  • Special Thematic Sessions organised, chaired and supervised for publishing by leading experts to provide a comprehensive overview to very specific aspects of eAccessibility and eInclusion
  • A special track on Universal Learning Design organised by colleagues from the Masaryk University, Brno, Czech Republic
  • A Young Researchers Consortium to support the formation of the next generation of experts in eAccessibility and eInclusion
  • A Summer University for young blind students intending to enter math, science and engineering studies
  • A programming competition final of "C4C - Code for a Cause Europe", organised in the framework of Project Possibility
  • A pre-conference including Workshops/Tutorials and Meetings
  • Space for Exhibition and Poster Presentations
  • The ICCHP Roland Wagner Award sponsored by the Austrian Computer Society
  • An agreeable Social Programme for networking and enjoyment

July 11-13, 2018 • Linz, Austria
For more information, please click here!

Metro Toronto Convention Centre, 222 Bremner Blvd, Toronto, ON M5V 3L9, Canada

Since the inception of the discipline, sociologists have been concerned with power, violence and justice. Current social, economic and political challenges enhance their relevance. As capitalist globalization expands and deepens, corporate power increases along with global, national and local inequalities. New geo-political power configurations and confrontations are emerging, with violence being used as a tool to oppress and also to resist oppression. Colonial histories and contemporary land appropriations reflect the structures and cultural processes that perpetuate violence against indigenous and minority communities. States’ failures to meet their responsibility to provide basic resources are often deflected by blaming the most vulnerable. Both global economic and geo-political processes create crises and massive displacements of people and, at the same time, fuel racism, nationalism and xenophobia. We have also seen an increasing buildup of a culture of fear as a powerful tool used by states, corporations and other institutions to generate popular support for curtailing freedom in the name of security. Efforts to curtail the flow of desperate refugees, attest to the reinforcement of national and racialized borders. Despite visible progress on equality issues, violence against women and intersectional violence point to the entrenchment of the gender border around the world. Equally significant is the need to consider the role of state and institutional power relations to ongoing everyday violence. In response to disempowerment, violence, and injustice we have also witnessed nonviolent movements, humanitarian interventions, and peace processes that have empowered communities, reduced violence, and promoted justice. These diverse communities have built solidarities outside the neo-liberal frames of state-global capital nexus.

This XIX ISA World Congress of Sociology will focus on how scholars, public intellectuals, policy makers, journalists and activists from diverse fields can and do contribute to our understanding of power, violence and justice.

Margaret Abraham
ISA President

Toronto, Canada, July 15-21, 2018

Anyone interested in presenting a paper should submit an abstract on-line through a centralized website open from April 25 through September 30, 2017, 24:00 GMT.

Großer Hörsaal LKH, Müllner Hauptstr. 48, 5020 Salzburg, Österreich

Spitzenmedizin verständlich erklärt in Vorträgen und Diskussionen - eine Initiative von SALK & ORF: Das Salzburger Universitätsklinikum startet ab Oktober gemeinsam mit dem ORF Landesstudio Salzburg die neue Veranstaltungsreihe „Komm ins Uniklinikum“. Die „Komm ins  Uniklinikum“-Publikumsveranstaltungen finden im Hörsaal des Landeskrankenhauses Salzburg statt und beginnen jeweils um 19 Uhr bei freiem Eintritt. Hauptsponsor ist die Salzburger Landes-Hypothekenbank, die sich seit vielen Jahren für die Gesundheit der Salzburgerinnen und Salzburger engagiert.

Vortragende "Für immer jung, für immer gesund":
Prof. Dr. Peter Weiler, MSc (Stellv. Abteilungsvorstand Innere Medizin Landesklinik St. Veit)
Mag. Dr. Andreas Kaiser, MSc (Universitätsklinik für Psychiatrie der PMU, Klinische Psychologie)

Weiterführende Informationen finden Sie hier:
> Komm ins Uniklinikum
> Vortrag: "Für immer jung, für immer gesund"

Chelsea Hotel, 33 Gerrard Street West, Toronto, Ontario, M5G 1Z4 Canada

The IFA 14th Global Conference on Ageing is being hosted at Ryerson University in Toronto (Canada).  The conference will revolve around four key themes related to the field of ageing, and will feature prominent experts presenting and discussing critical issues.  The conference is proud to be supported by an international network of partners.

The title of IFA’s 14th Global Conference, “Towards a Decade of Healthy Ageing – From Evidence to Action,” is in response to the World Health Organization (WHO) Global Report on Ageing and Health and the subsequent goals of the WHO Global Strategy and Action Plan (2016).

Specifically, the Global Strategy focuses on five strategic objectives: commitment to action on healthy ageing in every country; developing age-friendly environments; aligning health systems to the needs of older populations; developing sustainable and equitable systems for providing long-term care (home, communities, institutions); and improving measurement, monitoring and research on Healthy Ageing.

The Global Strategy and Action Plan is a significant and much needed step forward in establishing a framework for Member States. The IFA, in its formal relations with the WHO, is strongly committed, through the platform of our Global Conference and attending delegates, to contributing to the evidence and partnerships necessary to support a Decade of Healthy Ageing from 2020 to 2030.

The IFA is committed to helping enable older people to do what they value through a deeper evidence-based understanding and has aligned the IFA Global Conference’s themes to the WHO’s Strategy with links to the UN Sustainable Development Goals (SDGs).

Deadline for abstract submission is 1 December 2017.

Registration Schedule and Fees
Early Bird: October 13, 2016 – October 7, 2017    
General: October 8, 2017 – July 25, 2018
Late and On-site: July 26, 2018 – August 10, 2018

Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Vienna, Austria

Third Global Conference of the Mixed Methods International Research Association: Gaining New Ground: Deepening and Expanding the Field of Mixed Method

IMPORTANT DATES:
Submission system open August 2017
First call for papers August 2017
Second call for papers October 2017
Final call for papers End of November 2017
Abstract submission deadline December 31, 2017
Conference registration open January 2018
Notification of abstract acceptance Early March 2018
Deadline early bird registration April 30, 2018
Deadline presenter registration deadline May 31, 2018
May 2018 Conference program available online May 2018
Conference August 22 - 24, 2018
Post-conference workshops August 24 - 25, 2018

Köln, Deutschland

Wir alle wissen, wie vielfältig und individuell das Altern vonstatten geht – und es ist ja unbedingt gewollt, dass im Alter Individualität gelebt werden kann und die Persönlichkeit des alten Menschens nicht hinter einem Altersstereotyp verschwindet! Aber die Individualisierung auch der Alters-(krankheits-)biographien stellt uns vor große Herausforderungen auf allen Versorgungsebenen einer alternden Gesellschaft: sei es biologisch in den grundlagen- forschenden Überlegungen, sei es medizinisch in der Umsetzung der Entwicklungen, in vielen Facetten der Psychologie des Alterns – und nicht zuletzt hinsichtlich der mannigfaltigen sozialen Aufgaben im Umfeld einer alternden Gesellschaft, dem bürgerschaftlichen Engagement und der attraktiven und sicheren Gestaltung der Lebensräume.

Diese hochaktuellen Themen stehen derzeit im Zentrum der Gerontologie und der Geriatrie. In vielen Forschungsarbeiten auf den Gebieten der Biologie, Medizin, Psychologie und Soziologie werden die Fragen hierzu bearbeitet.

Auf unserem gemeinsamen Kongress wollen wir genau diese Herausforderungen benennen, analysieren, bearbeiten und mit Ihnen zusammen diskutieren. Gemeinsam wollen wir Lösungsansätze für die Zukunft und ein besseres Morgen unserer alternden Gesellschaft entwickeln.

Veranstaltende Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG)
Prof. Dr. Susanne Zank (Präsidentin)

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
Prof. Dr. Jürgen M. Bauer (Präsident)

Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (SGG-SSG)
Dr. phil. Delphine Roulet Schwab (Präsidentin)

Schweizerische Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG-SPSG)
Dr. med. Jan Kuchynka (Präsident)

Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG)
Prof. Dr. Regina Roller-Wirnsberger

Beitragseinreichungen sind ausschließlich über die Kongresswebsite möglich bis zum 15. April 2018

Weitere Informationen finden Sie hier

WU Vienna Campus, 1020 Wien, Austria

The International Long-term care Policy Network (ILPN) is a network of researchers, policy-makers and other stakeholders which promotes the global exchange of evidence and knowledge on long-term care policy.
The biannual ILPN conference aims to bring together participants from academia, policy and practice to exchange new evidence, ideas, policy approaches, innovations and challenges in the field of long-term care.

Key issues include:

  • Organisation, delivery, funding and regulation of long-term care services
  • Workforce and the role of migrant care workers
  • Provision and support of informal care
  • Design of long-term care instruments and policies
  • International comparison of care models
  • Policy implications of dementia and other consequences of ageing societies
  • Interaction between ageing and inequality
  • Digitalisation and ageing, chances and challenges of new technologies for long-term care

Key dates

5 April 2018: Deadline for submission of abstract
7 May 2018: Acceptance notification
15 June 2018: Early bird registration deadline
30 June 2018: Author registration deadline

Conference registration will open in April 2018.

For more information, please click here:

> ILPN Conference - 5th International Conference on Evidence-based Policy in Long-term Care

CREAU, Meiereistraße 12, 1020 Wien, Österreich

Von 14.-16. September findet wieder das Wiener Forschungsfest statt!
Es zeigt Forschung und Innovation zum Angreifen - und alle Wienerinnen und Wiener sind eingeladen! Gemeinsam mit Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen und Stadtverwaltung wird das Wiener Forschungsfest eine große Mitmachveranstaltung, abgerundet von gastronomischen Angeboten und ansprechenden Rahmenprogramm.

Das Wiener Forschungsfest findet diesmal in der CREAU direkt neben der U2 Station „Stadion“ statt. Dort können alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher in ehemaligen Pferde-Stallungen, in einem großen Zelt und auf verschiedenen Stationen im Freien lustige, innovative und kreative Wiener Forschungsprojekte zum Angreifen erleben. Für Wiener Schulklassen wird zusätzlich ein flankierendes Schulprogramm an insgesamt neun weiteren Tagen angeboten.

> Link zur Veranstaltungsseite

Poznan, Poland

Welcome to the 13th IFIP TC9 Human Choice and Computers Conference: “This Changes Everything”

This conference will be taking place as part of the IFIP World Computer Congress in Poznan, Poland, September 2018.

Important Dates:
Full paper deadline 15th January 2018
Reviews and revisions during February, March and April.
Final Papers by 30th April.
World Computer Congress 17th-21st September 2018, Poznan, Poland.

Salzburg Congress, Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg, Österreich

20. - 22. September 2018

Weitere Informationen finden Sie unter:

> 49. Jahrestagung ÖGIM: Personalisierte Medizin

Euskalduna Conference Centre in Abandoibarra Etorb., 4, 48011 Bilbao, Bizkaia, Spain

This year the AAL Forum will take place in Bilbao, 24th and 26th September, in concomitance with the Silver Week. Our aim is to create an interactive and inspiring event, building on the creativity and the commitment of the AAL community.

This event is entitled Ageing Well in the digital age: a growing community of changemakers and it will pursue the involvement of each attendee as a driver for change within their ecosystems. We invite you here to send your proposals for the design and the organization of the interactive sessions and/or workshops. Read more and find out how to participate.

For more information please click here:
> AAL PROGRAMME

Anker.saal, Brotfabrik Wien, Absberggasse 27/Objekt 10, 1100 Wien, Österreich

Bereits zum 4. Mal veranstaltet die Caritas der Erzdiözese Wien ein Querdenksymposium zu aktuellen Fragen in der Pflege. Gemeinsam mit ExpertInnen und Betroffenen versuchen wir verschiedene Blickwinkel auszuleuchten und neue Erkenntnisse zu generieren.

„Digitalisierung ist für mich das Tor zum Leben. Ohne meinen elektrischen Rollstuhl könnte ich alleine nirgends hin und wäre völlig abhängig. Ohne Tablet und Augensteuerung könnte ich weder mit meiner Betreuerin noch mit meiner Familie kommunizieren. Facebook und WhatsApp ermöglichen es mir mit meinen Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Für mich ist Digitalisierung und technischer Fortschritt ein Segen.“ Georg F., Mitglied im Pflege-Beirat des Querdenksymposiums 2018, seit 8 Jahren ALS, Pflegestufe 7.

Digitalisierung und technischer Fortschritt schafft Selbstbestimmung für pflegebedürftige Menschen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar war. Intelligente Prothesen können Mobilität wiederherstellen, motorisierte Rollstühle ermöglichen autonomes Fahren. Das elektrisch betriebene Pflegebett ist nicht mehr wegzudenken, das intelligente Pflegebett bereits in aller Munde.

Und doch ist die Angst vor der vor der Digitalisierung in der Pflege allgegenwärtig. Wieso das so ist und ob Digitalisierung ein Segen sein kann, das wollen wir aus verschiedenen Perspektiven beleuchten – einen Tag lang laden wir ExpertInnen, PolitikerInnen sowie PraktikerInnen zum Querdenken ein und beleuchten das Thema Digitalisierung in der Pflege als Quer-Thema in Gesellschaft & Ethik, Wirtschaft & Wissenschaft und Politik & Finanzierung.
 
Es querdenken mit Ihnen:

  • Michael Landau / Caritas Präsident
  • Konrad Paul Liessmann / Professor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik
  • Martina Mara / Professorin für Roboterpsychologie
  • Inge Hiebler / Pflegekoordinatorin der AUVA
  • Thomas Maurer / Kabarettist
  • und viele andere.

Weitere Informationen finden Sie unter:
> 4. Querdenksymposium der Caritas Pflege

Schloß Goldegg, Hofmark 1, 5622 Goldegg (Pongau), Österreich

Die Versorgung im hohen Alter und am Lebensende scheint immer mehr von einer unternehmerischen Logik geprägt zu sein, deren Konzepte um Leitbegriffe wie Effizienz, Kostenreduktion, Wettbewerb oder Ziel- und Ergebnisorientierung kreisen. So stellt sich die Frage, inwieweit die Ökonomie zur entscheidenden Kategorie geworden ist, die zunehmend das Maß von Würde und Sinn in allen Versorgungskontexten bestimmt. Welcher Raum für Sinn und Begegnung auf personaler Ebene bleibt in einem nach Effizienzkriterien durchorganisierten Lebensende, und wie stellt sich die Arbeitssituation des Gesundheitspersonals dar?

Die kulturelle Antwort auf die existentielle Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens und der eigenen Endlichkeit kann nicht allein aus der optimierten Befriedigung aller messbaren Bedürfnisse durch effizient geplante Dienstleistungsangebote bestehen. Das 2. Goldegger Dialogforum 2018 lädt dazu ein, die Versorgungssituation im hohen Alter und am Lebensende im Spannungsfeld von ökonomischen Rationalitäten und existentiellen Realitäten aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und in einen vertiefenden Dialog zwischen aktueller Forschung und engagierter Praxis einzutreten.

Zeit: 26. 09. 2018 – 28. 09. 2018
Ort: Schloß Goldegg, Hofmark 1, 5622 Goldegg (Pongau)
Fortbildungspunkte: Es werden 9 ÖGKV PFP® für die Teilnahme am 27.9.2018 vergeben. DFP Punkte (Anästhesiologie und Intensivmedizin) sind beantragt.
Anmeldung: netzwerk-lebensende@medunigraz.at
Informationen und Programm: www.netzwerk-lebensende.at
 
Call for Abstracts: Die Einreichung für eine Vortragspräsentation (15 Minuten) oder Posterpräsentation ist bis 15. Juni 2018 unter netzwerk-lebensende@medunigraz.at möglich. Die Entscheidung über eine Annahme erfolgt bis 1. August 2018.

> 2. Interdisziplinäres Dialogforum Mensch und Endlichkeit (PDF)

Berlin Congress Center, Alexanderstraße 11, 10178 Berlin, Deutschland

This edition of the Congress will be targeted at specialists and health care professionals sharing the same interest in geriatric medicine: geriatricians, internists, general practitioners, neurologists and physicians from other disciplines, nurses, therapists, gerontologists, researchers and scientists, pharmacists, nutritionists as well at anyone taking care of older patients, in order to understand the medical, clinical and psycho-social approaches to geriatric diseases.

The experts will focus on the most relevant issues related to the main theme of the Congress, including:

  • Differentiating ageing and disease in old age
  • Tackling immunosenescence in geriatric patients
  • Evolving definitions: sarcopenia and malnutrition
  • Innovations in sarcopenia therapy
  • Assessment and treatment of multi-morbidity
  • Individualized polypharmacy – True progress?
  • Innovations of pharmacotherapy in geriatric patients
  • Traumatic brain injuries after falls
  • The changing spectrum of fragility fractures
  • Has the future arrived? – IT-based diagnostics versus standard CGA
  • Modifying intensive care and the emergency department for older patients
  • Rehabilitation in patients with cognitive and emotional disorders
  • Palliative care in persons with dementia
  • New concepts of care for geriatric patients in the community

For more information please click here:

> 14th International Congress of the EuGMS

FH OÖ Campus Linz, Garnisonstraße 21, 4020 Linz, Österreich

Wissenschaftliche Fachtagung: „Sexualität im Altenheim – zwischen Tabu und Herausforderung“

Empirische Befunde und Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die Befriedigung sexueller Bedürfnissen in Alten- und Pflegeheimen für alte Menschen nicht nur schwierig ist, sondern auch die Heime und das Pflegepersonal vor große Herausforderungen stellt. Gleichzeitig gibt es best-practice Beispiele, die Wege aufzeigen, wie diese Herausforderung gelingen kann.

Ziel dieser Tagung ist es die politischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen zu skizzieren und über die Hemmnisse zu diskutieren, welche die Befriedigung sexueller Bedürfnisse behindern oder erschweren.

Darüber hinaus sollen Möglichkeiten und Unterstützungsangebote für alte Menschen vorgestellt werden.

Mittwoch, 10. Oktober 2018
09:15 bis 13:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter:
> Fachtagung: Sexualität im Altenheim (PDF)

Niederlande

Vom 10. bis 12.10.2018 findet eine Zukunftsreise zum Thema "E-Health und Active Ageing – Innovative Lösungen im Gesundheitswesen" statt.

Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.

Schaffen Sie sich einen Wissensvorsprung und lernen Sie die Innovationen in den Niederlanden im Gesundheitswesen kennen. Informieren Sie sich bei Expertenvorträgen und Besuchen von Einrichtungen über die neuesten Trends und Möglichkeiten der niederländischen Gesundheitsbranche.

Die Schwerpunkte der Zukunftsreise liegen bei:

  • E-Health
  • Digitalisiertes Gesundheitswesen - Innovationen und Trends
  • Active Ageing

Kosten:
EUR 500 (zzgl. USt.) für Mitglieder
EUR 1.000 (zzgl. Ust.) für Nichtmitglieder

Anmeldefrist: 15.06.2018

Teilnahmebedingungen: Die Teilnehmeranzahl ist mit 20 Personen begrenzt, weshalb die Anmeldungen nach dem Prinzip „First come –first served“ angenommen werden.

Mehr Informationen finden Sie unter:

> E-Health und Active Ageing: Innovative Lösungen im Gesundheitswesen

 

Pensionsversicherungsanstalt, Friedrich-Hillegeist-Straße 1, 1021 Wien, Österreich

Für eine gute Betreuung genügt es nicht, dass Ärzte und Pflegende nur ihr Fachwissen einbringen. Sie müssen auch auf Ängste, Hoffnungen und Wertvorstellungen ihrer Patienten eingehen. Und sie müssen als Behandlungsteam gut miteinander kommunizieren. Nur so lässt sich das Vertrauen des Patienten gewinnen - ein entscheidender Faktor für die Therapietreue.

Patienten wünschen sich ehrliche Information, aufmerksames Zuhören und seelische Unterstützung. Natürlich gibt es dieses Zeitproblem: Doch eine aufmerksame Kommunikation mit Achtsamkeit, Empathie und einer heilsamen Sprache erfordert nicht mehr Zeit als ein schlechtes Gespräch oder gar keines.

„Als Erstes heile mit dem Wort, dann mit der Arznei, zuletzt mit dem Messer“, wusste schon Asklepios. Eine heilsame Kommunikation ist erlernbar. Und sie ist Bedingung dafür, dass wir mitten in einem medizinischen Hochleistungsbetrieb Menschlichkeit nicht nur predigen, sondern leben.

Mitveranstalter:
Pensionsversicherungsanstalt
Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft

Weitere Informationen finden Sie unter:
> Symposium "Kommunikation am Krankenbett: Herausforderungen für Medizin und Pflege"
> Folder
> Plakat

Messe Berlin, Eingang Süd, Jafféstraße, 14055 Berlin, Deutschland

„Wir sind O&U ist das Kongressmotto des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2018.

Ob in Klinik oder Praxis, Operationssaal oder Forschungslabor, Rehaklinik oder Rettungsdienst: Orthopädie und Unfallchirurgie stehen für eine fachkompetente Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Das diesjährige Kongressmotto Wir sind O&U adressiert die Vielfalt und das weite Spektrum unseres gemeinsamen Faches. Kein anderer Kongress in Europa bietet Orthopäden und Unfallchirurgen eine größere Plattform für den fachlichen, kollegialen und wissenschaftlichen Austausch als der DKOU 2018.

10 Jahre nach Gründung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)…“

Weiterführender Text und Informationen finden Sie hier!

Fristen
Abstracteinreichung bis 15. Januar 2018
Hotelreservierung März bis September 2018
Frühbucherrabatt 1. Mai bis 15. August 2018
Vorregistrierung 16. August bis 15. Oktober 2018
Neuregistrierung ab 22. Oktober 2018

23. bis 26. Oktober 2018

Penang Island, Malaysia

From 28 – 30 October 2018, doors will open again to discuss one of the world´s most prosperous and developing cross-section markets of the modern society. The 2nd IHW Conference – a unique, independent networking event – connects industries, science, business and governance linked to Health & Wealth:

  • healthcare,
  • wellness,
  • tourism,
  • ICT,
  • smart ageing,
  • age-suitable environment,
  • lifestyle,
  • real estate,
  • corporate finance,
  • including all related cross-border opportunities.

IHW, one of the foremost interdisciplinary events of the year, touches one of the most important key issues of modern society – the Ageing Challenge. The interest of business, science and governance is reflected – experts from all over the world come together.

More Information is available here:
> 2nd International Health and Wealth Conference

 

Institut für Soziologie, Universität Wien, Rooseveltplatz 2, 1090 Wien, Österreich

Against the backdrop of demographic ageing, ageing research itself is transforming. While widely used concepts such as models of disengagement and active ageing have been heavily critizied for their “cryptonormativity” (Kolland & Amann, 2014), more recent approaches within a ‘cultural gerontology’ put emphasis on the subjective experience, identity construction and consumption in later life. Theoretically, such studies might approach later life from a practice-theoretical perspective, defining ‘age’ not as something that we are, but that we do.  In analogy to ‘doing gender’ (West & Zimmermann, 1987; Butler, 1991), the concept of ‘doing age’ (Laz, 1998; Schroeter, 2012) perceives age neither as a biological state nor as an individual trait, a social role or a discursive formation, but as a continual flow of socio-material practices. Other than human behaviour, social practices are concerned embedded, decentralised, incorporated, sub-conscious and routinized qualities of “temporally and spatially dispersed nexus[es] of doings and sayings” (Schatzki, 1996: 89). Empirically, practice-theoretical approaches to later life have been concerned with the routinized practices of ageing in everyday life, doing health and tele-medicine, ethnographic studies in institutions as well as the materialities of age and ageing.

In 2018 (November 1-3, 2018), Marie Jahoda Winter School of Sociology invites young scholars working on topics surrounding age and ageing from a practice-theoretical perspective. The aim of the winter school is to establish an environment for intellectually open debate and exchange of research projects and theoretical frameworks used to empirically investigate the socio-material practices of growing old. The winter school offers seminars and lectures with researchers and experts in the field of ageing studies: Prof. Clary Krekula (Karlstadt Universitet), Prof. Julia Twigg (University of Kent) and Dr. Rosie Day (University of Birmingham).

The Marie Jahoda Winter School is open to 15 young scholars, advanced master students, PhD-candidates and early stage researchers from humanities and social sciences. The participating PhD students are required to present their research (PhD) projects. Applicants shall submit a description of their research/dissertation project (max. 1 page) and a CV in one document by June 30 2018 to: mariejahoda.summerschool@univie.ac.at.

For more details and the CfP, see: https://www.soz.univie.ac.at/index.php?id=210137

> Call for Papers (PDF)

Junker Jonas Schlössle, Am Bach 10, 6840 Götzis, Österreich

Pflegepersonal, Altenbetreuer/innen und Führungskräfte von Altenbetreuungsstätten sind häufig mit viel Arbeit und wenig Zeit für den einzelnen Klienten/Patienten/Bewohner, häufigen Unterbrechungen und Überstunden konfrontiert. Eigene Bedürfnisse und die persönlichen Kontakte zu den älteren Menschen werden hintangestellt.

Dabei wäre gerade für die psychische Gesundheit der Pfleglinge, deren oft einziger Kontakt das Pflegepersonal ist und die mit ihren Krankheiten und dem Älterwerden oft selbst nicht fertig werden, Aufheiterung, Zuversicht und persönliche Ansprache so wichtig. Doch wie kann das im Arbeitsalltag  besser gelingen?

Ziel

Dieses Seminar  hilft auf der einen Seite dem Pflegepersonal oder den Altenbetreuer/innen mit dem eigenen Energiehaushalt besser umgehen zu können, um dann energievoll auf die älteren Menschen zugehen zu können. Und auf der anderen Seite geht es darum, den persönlichen Werkzeugkoffer an mentalen Techniken zu befüllen, die im Umgang mit den Pfleglingen eingesetzt werden können.

Zielgruppe

Pflegepersonal, Altenbetreuer/innen, Führungskräfte von Altenbetreuungsstätten.

Inhalte

  • Grundlagen des Mentalcoachings
  • Statuserhebung: Wie mental stark bin ich und was sind meine auszubauenden mentalen Ressourcen? Wie kann ich meine Umgebung mit Ressourcen anreichern?
  • mentale Techniken aus dem emotionalen, energetischen und rationalen Bereich wie z.B. die mentale Schutzglocke, Energetisierungsübungen, Techniken zu Ressourcenstärkung und Gedankenhygiene

Weitere Informationen

Im Bildungsnetzwerk - Seminarprogramm Gesundheitsförderung 2018 finden Sie Informationen zu den

  • Referent/innen bzw. Trainer/innen
  • Koordinator/innen in den Bundesländern
  • weiteren Seminaren des Bildungsnetzwerks

Teilnahmegebühr: 100 Euro
Anmeldung bis 18. Oktober 2018 https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
> Mental "fit & firm" in der Altenpflege - psychische Gesundheit von älteren Menschen

Eagle HomeOne, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien, Österreich

Wir laden Sie zu unserem 6. Interprofessionellen Fachtag Palliative Care „Abschied auf Raten – Chronische Erkrankungen und Palliative Care“ am 09. November 2018 herzlich ein. In den letzten Jahren erhöht sich in allen palliativen Versorgungskontexten sukzessive der Anteil an Patienten, die nicht unter einer onkologischen, sondern an einer oder mehreren chronischen Erkrankungen leiden.

Unser Fachtag soll einen Beitrag dazu leisten ein Versorgungskonzept sowohl im Krankenhaus und Hospiz, als auch im häuslichen Umfeld zu entwickeln. Im Anschluss an die Vorträge sowie in den Pausen wollen wir einen intensiven Erfahrungs- und Gedankenaustausch zwischen den Berufsgruppen ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
> 6. Interprofessioneller Fachtag Palliative Care

Eagle HomeOne, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien, Österreich

Univ.-Prof. Dr. Markus Gosch
Ärztliche Leitung Klinik für Innere Medizin 2, Schwerpunkt Geriatrie,
Klinikum Nürnberg, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder
Leiter der AG Polypharmakotherapie der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG),
Vorstand der Universitätsklinik für Geriatrie, Christian-Doppler-Klinik, Salzburg

Prof. Dr. Thomas Frühwald
Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie

Weitere Informationen finden Sie unter:
> 5. Fachtag Medikation im Alter

Eagle HomeOne, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien, Österreich

OÄ Dr.in Kathrin Jetzl
Abteilung für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie, Landeskrankenhaus Graz Süd-West, Standort Süd,
Präsidentin der ÖGAPP

Prim. Dr. Christian Jagsch
Abteilung für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie, Landeskrankenhaus Graz Süd-West, Standort Süd, Past Präsident der ÖGAPP

Prim.a Dr.in Barbara Schreiber, MSc
Ärztl. Leitung, Haus der Barmherzigkeit, Wien
Schriftführerin der ÖGAPP

Prim.a Dr.in Asita Sepandj
Ärztl. Leitung GerontoPsychiatrisches Zentrum, Wien
Kassier-Stellvertreterin der ÖGAPP

Weitere Informationen finden Sie unter:
> Alterspsychiatrische Tagung

Eagle HomeOne, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien, Österreich

OA Dr. Dietmar Weixler, MSc
Vorsitzender der AG Ethik der österreichischen Palliativgesellschaft

Prof. Dr. Dr. Ralf J. Jox
Medizinische Fakultät Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin
Ludwig-Maximilians-Universität München

Weitere Informationen finden Sie unter:
> 4. Fachtag Ethik

Universitätsring 1, 1010 Wien, Österreich

Das Kongressmotto „Die Erfindung des Alters“ des 14. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress und 59. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologieerinnert sowohl an sozial- und kulturgeschichtliche als auch an medizinische Dimensionen unserer Disziplinen. Es soll Aufmerksamkeit und Interesse wecken und vielleicht auch etwas irritieren.

Es geht um eingefahrene und sich verändernde Altersbilder. Darum, dass wir die Alterung und das Alter zunehmend als – psychosozial und biologisch – gestaltbar betrachten, oft auch als „Plastizität der Alterung“ bezeichnet. Hinter dem Motto „Die Erfindung des Alters“ verbirgt sich  aber auch die  Erkenntnis, dass es „das Alter“ eigentlich gar nicht gibt, sondern viele unterschiedliche Lebensentwürfe im Alter, die jeder Mensch für sich selbst zu suchen, finden und „erfinden“ aufgerufen ist.

Expertise im Bereich Altersmedizin kann nur im interprofessionellen und interdisziplinären Kontext  wachsen, in ständigem Dialog von Wissenschaft und Praxis. Dafür soll dieser Kongress eine Plattform bilden.

In der Hoffnung auf interessante Beiträge, den Austausch zwischen den Berufsgruppen und Disziplinen und zahlreiche neugierige Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

mit herzlichen Grüßen

Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger
Prim. Univ.-Doz. Dr. Joakim Huber
Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland
Prim. Dr. Michael Smeikal
Dr.in Verena Tatzer

Call for Abstracts:
Einreichung von Symposien bis 20.10.2018
Einreichung der Abstracts bis 20.10.2018

Weitere Informationen finden Sie hier:
> Die Erfindung des Alters (Kongress)
> Die Erfindung des Alters (Call for Paper, PDF)

Eagle HomeOne, Eschenbachgasse 9, 1010 Vienna, Austria

ICCEC 2019’s conference theme „It’s the Organization, Stupid! Clinical Ethics and Consultation at the Intersection of Institutional Practice“ – addresses the fact that clinical ethics takes place in a highly professional and institutionalized context. Clinical ethics and consultation is a practical endeavor. It takes place in an institutional setting, be it the hospital, nursing home, hospice, or mobile healthcare service. Practicing ethics in a clinical institution is different from reflecting on ethics in pure academia. It poses opportunities for ethically significant encounters with multiple stakeholders as well as challenges in facing the pressure of real-life engagement in an organization. ICCEC 2019 will focus on this intersection of practice and institution in clinical ethics and consultation.

For more information please click here:
> ICCEC 2019

Svenska Mässan - Gothenburg, Sweden

International Association of Gerontology and Geriatrics European Region Congress 2019

On behalf of the International Association of Gerontology and Geriatrics – European Region we welcome you to Gothenburg and the 9th IAGG-ER congress to present and share findings, ideas and innovations on multidisciplinary perspectives of ageing and the life-course.

The congress theme is ‘Towards Capability in Ageing – from cell to society‘. The theme emphasizes our ability to perform actions in order to reach valued goals within the macro, meso, and micro contexts.

The congress is the natural meeting place for researchers and professionals engaged in various scientific enquires and aging matters; whether in biological science, medical and health sciences, social sciences, in humanities or aging services. The main track of the congress includes sessions on multidisciplinary aspects of aging in which we can meet and learn from each other.

The congress venue will be at the Swedish Exhibition and Congress Centre (Svenska Mässan), located in the city center of Gothenburg.

The congress is arranged in collaboration with the local Centre for Ageing and Health (AgeCap) at the University of Gothenburg, the two Swedish national associaions; Swedish Gerontological Society (SGS), Geriatric Medicine in Sweden (SGF), both also members of the Nordic Gerontological Federation (NGF).

We look forward to meeting you in Gothenburg May 23-25, 2019

On behalf of the local Organizing Committee and IAGG-ER

Boo Johansson Congress president, Ingmar Skoog Secretary General
and Clemens Tesch-Roemer IAGG-ER president

May 23-25, 2019 • Gothenburg, Sweden
For more information, please click here!