Das Netzwerk Altern informiert über einschlägige wissenschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen der NetzwerkpartnerInnen, bietet eine umfassende Projektdatenbank und gibt Auskunft über themenrelevante europäische Programme und Initiativen. Als nationale Servicestelle kann das Netzwerk Altern für Beratung und weiterführende Hinweise kontaktiert werden.

Schwarzes Brett

The Vienna Institute of Demography (VID) of the Austrian Academy of Sciences (

The Vienna Institute of Demography (VID) of the Austrian Academy of Sciences (OeAW), Austria’s leading non-university research and science institution, researches the demographic develo

The Leibniz Institute on Aging - Fritz Lipmann Institute (FLI) in Jena is a federal and state government-funded research institute and member of the Leibniz Association (Leibniz-Gemeinschaft).

FEBS-Workshop "Ageing and Regeneration", Mutters, AT, July 4 - 7, 2022

Es gibt noch einige freie Plätze für den 2. FEBS-Workshop "Ageing and Regeneration", der vom 4. bis 7. Juli 2022 in Mutters, Österreich, als Präsenzveranstaltung stattfinden wird.

Die Anmeldung für den AGE_REG Workshop ist bis zum 29. April 2022 möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Kongress-Website https://ageingandregeneration2022.febsevents.org/
 

Arbeit im Ruhestand: wahrscheinlicher mit hoher Bildung, Beschäftigung bis Renteneintritt & niedrigem Haushaltseinkommen

Soziale und wirtschaftliche Unterschiede beeinflussen, ob Rentenbeziehende weiterhin einer Erwerbsarbeit nachgehen oder nicht. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB) und des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) auf Grundlage einer Befragung von erwerbstätigen und nicht mehr erwerbstätigen Rentner*innen/Pensionär*innen. Die Wahrscheinlichkeit einer Erwerbsbeteiligung bei Rentenbezug stieg dabei mit dem Bildungsniveau, einer Beschäftigung bis zum Renteneintritt, aber auch bei einem niedrigen Haushaltseinkommen.

 

 

Neues aus der Forschung: Facebook als soziales Netzwerk für negative Altersstereotype?

Haben Sie einen Facebook-Account? Und falls nicht, haben Sie schon mal darüber nachgedacht, Mitglied des sozialen Netzwerks zu werden? Neuere Studien zeigen, dass die Anzahl jüngerer Nutzer*innen auf Facebook abnimmt, während die Anzahl älterer Personen gleich bleibt oder leicht zunimmt. Facebook als soziales Netzwerk hat viele Vorteile - man kann leichter mit Freund*innen und Familie in Kontakt bleiben und sogar neue Freund*innen finden. Aber ist Facebook altenfreundlich?

Neues Forschungsinstitut für Berlin: WZB, DIW Berlin, Charité und DZA holen mit SHARE Europas größtes sozialwissenschaftliches Panel in die Hauptstadt

Der Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) wird künftig den Wissenschaftsstandort Berlin bereichern. Dazu wurde hier am 21. März 2022 der Gesellschaftsvertrag für das neue SHARE Berlin Institut von den Gründungspartnern unterzeichnet. SHARE wird künftig von vier führenden Forschungseinrichtungen getragen, bestehend aus dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA).

Leitfaden „Neue Bilder des Alter(n)s – wertschätzend über das Alter kommunizieren“

Der „Dialog gesund & aktiv altern“ verfolgt das Ziel, maßgeblich zum gesunden und aktiven Altern der Menschen in Österreich beizutragen. Mehr gesunde Lebensjahre, bessere Chancen für soziale Teilhabe – dafür steht der Dialog. Dazu gehört auch, positive Altersbilder zu stärken und zu einer neuen Kultur des guten Älterwerdens in unserer Gesellschaft beizutragen.

Neues aus der Forschung: Die Folgen eines unerwarteten Arbeitsausstiegs

Haben Sie sich in ihrem Leben schon einmal darüber Gedanken gemacht, in welchem Alter Sie aus der Arbeitswelt ausscheiden wollen? Oftmals kann nicht so lange wie erwartet gearbeitet werden, man steigt früher aus der Arbeitswelt aus oder verbleibt länger als gedacht. Ein unerwarteter Ausstieg aus dem Arbeitsleben kann bisherigen Untersuchungen zufolge negative psychologische Folgen nach sich ziehen.

FWF Projekt der Woche: „Feintuning von Cochlea-Implantaten vervielfacht Hörqualität“

Für Personen mit Hörbehinderungen ist es dank Cochlea-Implantaten wieder möglich geworden, mit ihrem Gegenüber lautsprachlich zu kommunizieren. Doch in Umgebungen mit Geräuschen und Störquellen gestaltet sich der Austausch bisher noch schwierig. Einem interdisziplinären Team rund um die Innsbrucker Biologin Anneliese Schrott-Fischer ist es gelungen, die Basis zu legen, um die Implantate individuell zu perfektionieren.

Neues aus der Forschung: Möchte ich es wissen, oder doch nicht? - "Gewolltes Nichtwissen" im Alter

„Alle Menschen streben von Natur nach Wissen.“ - mit diesem Satz beginnt der Philosoph und Naturforscher Aristoteles (384-322 v. Chr.) das erste Kapitel der „Metaphysik“. Dennoch entscheiden wir uns nicht selten dafür, leicht verfügbares Wissen weder zu suchen noch zu nutzen. Zum Beispiel: Die Neuropsychologin Nancy Wexler widmete ihre wissenschaftliche Karriere der Erforschung genetischer Grundlagen der Huntington-Krankheit, an der mehrere Mitglieder ihrer Familie verstorben sind.