Das Netzwerk Altern informiert über einschlägige wissenschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen der NetzwerkpartnerInnen, bietet eine umfassende Projektdatenbank und gibt Auskunft über themenrelevante europäische Programme und Initiativen. Als nationale Servicestelle kann das Netzwerk Altern für Beratung und weiterführende Hinweise kontaktiert werden.

Launch of the 2nd edition of the Smart Ageing Prize

The AAL Programme, in collaboration with Nesta’s Challenge Prize Centre, has launched the 2nd edition of the Smart Ageing PrizeThe Smart Ageing Prize is a competition that aims to identify the most promising solutions in Europe using ICT for active ageing and its main theme, this year, is ‘products and services that use innovative digital technologies to support older people to participate fully in social life’.

AMS - Spezialthema zum Arbeitsmarkt: "Weshalb die Arbeitslosigkeit bei Personen ab 50 Jahren weniger sinkt."

Der anhaltende wirtschaftliche Aufschwung in Österreich und das damit verbundene Beschäftigungswachstum lassen die Arbeitslosigkeit weiter sinken. Im November 2017 sank die Zahl der beim AMS als arbeitslos vorgemerkten Personen gegenüber dem Vorjahr. Für 50- bis 64-Jährige fiel der Rückgang der Arbeitslosigkeit vergleichsweise gering aus. Das hat vor allem zwei Gründe: Erstens gibt es immer mehr ältere Menschen, die auch vermehrt noch auf dem Arbeitsmarkt aktiv sind. Zweitens ist diese Altersgruppe überproportional von verfestigter Arbeitslosigkeit betroffen...

Presseaussendung: "DeMo: Mobilitätsbezogene Bedarfslagen von Demenzerkrankten, Betreuenden und Angehörigen"

Ziel der „DeMo“-Studie war die Schaffung einer – für künftige Maßnahmensetzungen zur Verfügung stehenden – Wissensgrundlage zu mobilitätsbezogenen Bedarfslagen und zu mobilitätseinschränkenden Faktoren von Demenzerkrankten, sowie zu Barrierehemmern für die Reaktivierung der aktiven Mobilität (z.B. technologische Hilfsmittel). Mobilitätsverhalten, Bedürfnisse und Hemmnisse von Demenzerkrankten wurden aus der Perspektive von ExpertInnen, Angehörigen/Betreuenden und Demenzerkrankten erhoben.

JPI MYBL: Preliminary results from the First call projects

Early 2016 the 5 transnational projects funded within the first joint call entitled ‘Extended Working Life and its Interaction with Health, Well-being and beyond’, started. Since autumn 2016 two networking meetings took place, where the project coordinators met for knowledge exchange, as they have intersections thematic wise.

Some preliminary results and highlights can be drawn from the first half of their project duration:

2nd International Health and Wealth Conference

28.10.2018 09:00
Penang Island, Malaysia

From 28 – 30 October 2018, doors will open again to discuss one of the world´s most prosperous and developing cross-section markets of the modern society. The 2nd IHW Conference – a unique, independent networking event – connects industries, science, business and governance linked to Health & Wealth:

Tagung zum Thema „Fokus: Frailty - Prävention & Management eines geriatrischen Syndroms"

01.12.2017 09:30
Festsaal im Bundesministerium für Gesundheit & Frauen, Radetzkystraße 2, 1030 Wien, Österreich

Das von der EU geförderte Projekt ADVANTAGE (Nr. 724099) hat das Ziel, ein gemeinsames Verständnis für Frailty innerhalb der Mitgliedsstaaten zu schaffen und basierend darauf einen Ansatz zur Prävention und Behandlung von Frailty in der Europäischen Union zu kreieren. Ziel der Tagung ist die Präsentation erster Ergebnisse aus ADVANTAGE vor einem breiten, multiprofessionellen Publikum.

Thomas Windhaber, BScN

FFG Förderberatung: Termine in Österreich

In vielen Bundesländern gibt es Servicecenter und Informationsstellen, die Sie bei der Antragerstellung unterstützen und beraten. Von diesen Innovationszentren (nicht jedoch im Burgenland und in Wien) werden in der Regel im Frühjahr und im Herbst Sprech- und Förderinformationstage (im Einzelgespräch) mit MitarbeiterInnen der FFG durchgeführt. Bitte beachten Sie dazu unsere Veranstaltungshinweise! Für nähere Informationen sowie zur Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an die MitarbeiterInnen der Innovationszentren.