Soziale Integration, Exklusion, Diskriminierung

Age-friendly Environment Activists

Das Projekt „Age-friendly Environment Activists“ widmet sich einem sehr wichtigen Thema: Unsere Lebenswelten sollten so gestaltet sein, dass sich auch ältere Menschen darin wohlfühlen und gut leben können. Ältere Frauen und Männer sollten bei (Um-)Gestaltungsprozessen aber auch zu Wort kommen, damit ihre Bedürfnisse entsprechend berücksichtigt werden. „Age-friendly Environment Activists“ bietet für die Zielgruppe (65+) Informationen, Unterstützung und Training.

queraum ist als österreichische Partnerorganisation an diesem EU-Projekt beteiligt.


Towards a rights-based approach in long-term care. Building an index of rights-based policies for older people in Europe

BACKGROUND

People in older age groups occupy a growing share of the population in many European countries. Ensuring that all older people have the opportunity to continue to actively participate in society and that those with care needs have access to affordable, quality long-term care is therefore an important issue facing governments.


Alpine Space Transnational Governance of Active and Healthy Ageing. Multilevel transnational model for the innovation of public administration promoting an Active Ageing

BACKGROUND

With an increasingly ageing population, especially in the mountain areas, regions of the Alpine Space are adopting policies supporting active and healthy ageing (AHA). Ideally, the demographic challenge should be tackled by all public sectors with coordinated support actions and policies that should be tailored to the territorial context (mountain/rural/urban areas).


„Auf Gesunde Nachbarschaft“ – Schwerpunkt SeniorInnen

Der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) hat die Universität Wien mit der Evaluation von fünf Praxisprojekten im Rahmen der Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft“ beauftragt. In diesen Projekten geht es um gesundheitsfördernde Nachbarschaftsaktivitäten in Gemeinden und Stadtteilen, die Einbindung von sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Nachbarschaften, die Vernetzung von AkteurInnen. Der Schwerpunkt der Evaluation des Projektteams der Universität Wien liegt auf der sozialen Teilhabe und Unterstützung von älteren Menschen.


MORE - Telematics for disabled & elderly people

GSM bietet dem Anwender viele Möglichkeiten um die Selbstständigkeit und die Lebensqualität zu erhöhen. Im Projekt 'MORE' wird versucht, ältere und behinderte Menschen in die große Gruppe der GSM-Benutzer zu integrieren.

Das Hauptaugenmerk liegt am Redesign bereits bestehender Eigenschaften von Mobiltelefonen. Dazu gehört:


EinfachWir

Ziel des EinfachWir-Projekts war die Entwicklung eines Internet-Portals für Seniorinnen und Senioren, das sich von bestehenden Portalen in vielerlei Hinsicht positiv abhebt. Das bei Projektbeginn in Österreich vorhandene Angebot an Online-Kommunikation für Seniorinnen und Senioren war stark von staatlichen und / oder parteinahen Institutionen geprägt. EinfachWir sollte ein unabhängiges, professionell gemachtes, betont interaktives Portal werden und so der Eigenständigkeit und Heterogenität der Zielgruppe gerecht werden.


EU-Projekt „From Isolation to Inclusion“ Koordination des EU-Projekts „From Isolation to Inclusion“ (i2i) in der Modellregion Graz

Ziele

Im Rahmen des i2i-Projektes werden Maßnahmen entwickelt bzw. weiterentwickelt, die die (Re-)Integration von sozial ausgegrenzten älteren Menschen unterstützen.

Umsetzung

An dem Projekt sind neben Österreich fünf weitere europäische Länder beteiligt. Wie in Graz arbeiteten in allen Modellregionen VertreterInnen der öffentlichen Hand, PraktikerInnen und VertreterInnen der Zielgruppe mit dem Forschungspartner zusammen.


Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Alternsforschung am Standort Steiermark

Dieses Projekt setzt sich zum Ziel, Alter(n) und Pflege am Standort Steiermark neu zu denken
und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen aus unterschiedlichen
Fachgebieten (Geistes‐, Sozial‐ und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik), die sich aus
verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema beschäftigen. Besonderes Augenmerk liegt dabei
auf der interdisziplinären Nachwuchsförderung im Bereich kulturelle Gerontologie und Health
Humanities sowie der Vernetzung von Forschungseinrichtungen am Hochschulstandort