Soziale Integration, Exklusion, Diskriminierung

Alter und das Erleben signifikanter Lebensereignisse

Im Laufe der Lebensspanne erleben wir signifikante Lebensereignisse, die entweder positiv (z.B. Heirat, Geburt eines Kindes) oder negativ (z.B. Krankheiten, Verluste) sein können. Obwohl signifikante Lebensereignisse einen großen Einfluss auf unser Leben und Wohlbefinden haben, sind Untersuchungen des Erlebens und Umgangs mit signifikanten Lebensereignissen über die Lebensspanne hinweg noch nicht ausreichend vorhanden.


Soziale Eingebundenheit im Alter – Eine Frage unserer Altersbilder?

Wenn wir als Menschen an unser Alter, das Älterwerden oder allgemein an alte Menschen denken, überwiegen meist Vorstellungen des Verlustes und Verfalls gegenüber Bildern des Wachstums und Zugewinns. Aber können diese Bilder vom Alter(n) die Unterschiede in der Art und Weise wie wir älter werden erklären? Zahlreiche experimentelle und longitudinale Forschungsarbeiten haben in den vergangenen Jahren über den bemerkenswerten Einfluss von Altersbildern u.a.


App-solute Neuigkeiten

Dieses Projekt widmet sich der Untersuchung der Alltagshandlung Zeitunglesen sowohl im digitalen als auch im analogen Kontext, indem intergenerationelle 2er-Teams – bestehend aus Studierenden und SteirerInnen 60+ – zusammenarbeiten. Diese Teams diskutieren und beschreiben im Anschluss den Prozess des analogen Lesens und vergleichen diesen mit den Lese-Erfahrungen von Apps und E-Papers. Daraus entstehen sogenannte „Digital Stories“, die die Teams gemeinsam erarbeiten. In den „Digital Stories“ wird zudem beleuchtet, welche Leseverhalten vorherrschen und welches Wissen bzw.


Motivation-based experience of social interactions in daily life: An intervention study

Negative soziale Erlebnisse (z.B. Konflikte oder Ablehnung) vermindern das Wohlbefinden, verschlechtern die Gesundheit und verkürzen die Lebensdauer. Daher werden sie oft gemieden (soziale Vermeidungsmotivation). Paradoxerweise führt soziale Vermeidungsmotivation oft genau zu dem, was vermieden werden soll. Dies ist der Fall, weil verstärkt negative Information verarbeitet wird, was zu einer negativen Bewertung der sozialen Interaktion und folglich zur emotionalen Abkühlung der Beziehung führt.


APH Alarm - Comprehensive safety solution for people with Aphasia

Im Projekt APH-Alarm möchten wir ein System entwickeln, das speziell Personen, die nach einem Schlaganfall an Sprachstörungen leiden, eine einfache Möglichkeit gibt, im Notfall selbst Hilfe zu holen. Das geplante System basiert auf einer bestehenden Notruf-App für SmartPhones und wird verschiedene Arten des Hilferufs anbieten, die wir gemeinsam mit Ihnen und betroffenen Personen gestalten wollen.


Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark

Das Projekt "Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark" setzt sich zum Ziel, Alter(n) und Pflege am Standort Steiermark neu zu denken. Es fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik), die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema Altern und Pflege beschäftigen.


COVID-19: Technology, Social Connections, Loneliness & Leisure Activities: An International Study

Die Studie untersucht, wie sich die COVID-19 Krise auf das Konsumverhalten von ICTs, kurz für "Information Communication Technologies", in unserer Gesellschaft auswirkt und die Leben alter und junger Personen beeinflusst. Es besteht die Annahme, dass durch die Isolation vermehrt auf soziale Medien und Technologien zurückgegriffen wurde um mit Arbeit, Freundeskreis und in vielen Fällen auch Hilfsgruppen und DienstleisterInnen in Kontakt zu bleiben.