AAL - Ambient Assisted Living/Umgebungsgestütztes Leben

Launch of the 2nd edition of the Smart Ageing Prize

The AAL Programme, in collaboration with Nesta’s Challenge Prize Centre, has launched the 2nd edition of the Smart Ageing PrizeThe Smart Ageing Prize is a competition that aims to identify the most promising solutions in Europe using ICT for active ageing and its main theme, this year, is ‘products and services that use innovative digital technologies to support older people to participate fully in social life’.

Kurzbericht des ExpertInnengesprächs "Geriatrie trifft Technologie" von Netzwerk Altern

Am 18.10.2017 fand in den Räumlichkeiten von ÖPIA/Netzwerk Altern auf Einladung von „Netzwerk Altern“ ein ExpertInnengespräch zum Thema „Geriatrie trifft Technologie“ statt, mit dem Ziel, den Austausch zwischen den AkteurInnen im Bereich Technologie bzw. technische Assistenz- und Unterstützungssysteme und dem Bereich der Geriatrie (Altersmedizin unter Einschluss von Pflege, Betreuung und Rehabilitation) anzuregen und zu verstärken.

Call for Papers (30.09.2017): Session „Technologien & Alter“ (XIX ISA World Congress of Sociology, Toronto 2018)

In der Session "Technologien & Alter" auf dem XIX ISA World Congress of Sociology in Toronto, möchte sich das Institut für Soziologie & Partner mit unterschiedlichen Aspekten der Techniknutzung älterer Menschen auseinandersetzen und sind dafür auf der Suche nach Beiträgen.

> Link zum Call for Papers (Deadline 30.09.2017)
> Link zur Veranstaltung

COMMUNITY: AAL AUSTRIA

AAL Austria fördert den Auf- und Ausbau der Active & Assisted Living Community in Österreich.

Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie wurde im April 2012 die Plattform AAL AUSTRIA gegründet, mit dem Ziel die heterogene Stakeholderlandschaft im Bereich von AAL zu vernetzen, um so den Auf- und Ausbau einer österreichischen AAL-Community und die Sichtbarkeit des Themas AAL auf allen Ebenen der öffentlichen Wahrnehmung zu fördern.

Organisation

ZentrAAL-OUTCOMES

Evaluierung der Wirkungen neuer unterstützender Technologien

Das Forschungsinstitut für Altersökonomie der WU koordinierte das Arbeitspaket „Multidisziplinäre Evaluierung“ des Projekts der Salzburger Testregion für AAL (Active and Assisted Living)-TechnologienZentrAAL“, bei dem im Bundesland Salzburg AAL-Technologien in einem über 15 Monate angelegten Feldtest erprobt wurden.

Organisation

CiM-Outcomes

Evaluierung der Effektivität technisch unterstützter Bewegungsprogramme und Betreuungsnetzwerke für ältere Menschen

Organisation

LARAH - Location-aware Assistant Robots At Home

LARAH (Location-aware Assistant Robots At Home) aimed at providing older persons with an assistive robot, to provide support and safety in their own homes. This project developed a visual indoor localization solution for mobile assistive robots. The advanced localization technology proposed in LARAH will improve the assessment of the own position of the robot, and support tasks such as, finding and bringing objects, opening doors, and in finding persons in case of an emergency (e.g. fall).

Organisation

Give&Take - Designing a reciprocal exchange service for a good and engaged senior life

Give&Take co-designs an innovative digital platform that enables senior citizens to reciprocally exchange services and resources, creating new opportunities for senior citizens to contribute to society as volunteers and caregivers in their local communities. The GiveTake project is funded under the EU’s AAL programme.

Contact: givetake@igw.tuwien.ac.at

Organisation

Way·Key

WAY·KEY ist ein von der FFG im Schwerpunkt Mobilität der Zukunft gefördertes Projekt am Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung der TU Wien. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von technologischen Artefakten, um Demenzpatient/innen bei der Navigation zu unterstützen.

Organisation

FitDaheim – Forschung, die bewegt

Eine hohe Lebensqualität im Alter aufrechtzuerhalten ist ein erstrebenswertes Ziel. Medizinischen Studien zufolge wird dieses Ziel bei jedem Zweiten ab dem 60. Lebensjahr durch erste Bewegungseinschränkungen und ab dem 70. Lebensjahr durch deutliche Mobilitätseinschränkung verhindert. Als Folge daraus verschlechtern sich die wahrgenommene Lebensqualität und Lebensfreude deutlich

Organisation