Betreuungsstrukturen

Abschlusspräsentation von 24h QuAALity (Netzwerkpartner Kompetenzzentrum für Angewandte Pflegeforschung)

Am Dienstag, 14. Dezember 2021 von 15:30 bis 18:00 Uhr findet die Abschlusspräsentation des Forschungsprojektes „Qualitätssicherung in der 24h Betreuung – 24h QuAALity“ statt. Es erwartet Sie eine spannende Reise in die Welt der digitalen Entwicklungen und eine hochkarätige Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus der Betreuung, Pflege, Technik und Politik.

Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark

Das Projekt "Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark" setzt sich zum Ziel, Alter(n) und Pflege am Standort Steiermark neu zu denken. Es fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik), die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema Altern und Pflege beschäftigen.


A new framework for integrating health services delivery and long-term care

BACKGROUND

The evolution of the scholarly debate on ‘integrated care’ and related initiatives to overcome fragmentation of service delivery has taken various directions and advances over the past two decades. On the one hand, care integration describes efforts focused on better coordination and linkage of services and specializations within the health system, e.g. disease management and related guidelines.


Auswirkungen von Jobcharakteristika auf die Vereinbarkeit von informeller Pflege und Erwerbstätigkeit

Dieses Projekt widmet sich der Frage, wie informell pflegende Erwerbstätige ihren Job und die Pflege eines Erwachsenen vereinbaren können. Auf Basis des europäischen Surveys zu Arbeitsbedingungen (4th European Working Conditions Survey) werden die Auswirkungen von interpersonellen Beziehungen am Arbeitsplatz und formellen Jobcharakteristika wie z.B. Arbeitszeitregelungen auf das Absenzverhalten sowie zeitbasierten Rollenkonflikt zwischen Arbeit und Familie untersucht.


Caring Cities: Pflege in zentraleuropäischen Hauptstädten

Obwohl die lokale Ebene in der Organisation und Erbringung von Pflegeleistungen eine zentrale Rolle spielt, nehmen international vergleichende Studien dieses Feld bisher kaum in den Blick. Das Ziel von "Caring Cities" besteht darin, am Beispiel von Bratislava, Budapest, Prag und Wien, die Rolle zentraleuropäischer Städte im Bereich der Pflege zu untersuchen. In der "pflegenden Stadt", treffen die nationale und die lokale Ebene auf verschiede Weise aufeinander.


Länger arbeiten in der geriatrischen Pflege und Betreuung (LAP)

Angesichts des demographischen Wandels und struktureller Änderungen am Arbeitsmarkt verschärft sich die Personalsituation im geriatrischen Pflege- und Betreuungsbereich. Belastungsintensive Arbeitsanforderungen, Lebensumstände und Ruhestandsorientierung können zu frühen Berufsausstiegen beim Pflegepersonal führen. Die Studie will vor diesem Hintergrund Angelpunkte für den Verbleib und die erfolgreiche Berufsausübung älterer ArbeitnehmerInnen in Organisationen der ambulanten und stationären geriatrischen Pflege und Betreuung identifizieren.


Zur Situation pflegender Angehöriger von Personen mit Demenz in Oberösterreich

In diesem Forschungsprojekt sollte in Zusammenarbeit mit der Direktion Soziales und Gesundheit, Abteilung Soziales des Landes Oberösterreich die Situation pflegender Angehöriger in Oberösterreich näher beleuchtet werden. Von großem Interesse war hierbei vor allem das Belastungserleben der Betroffenen, wie sich formelle Hilfe- und Unterstützungsangebote auf diese Belastung auswirken sowie welche informelle Unterstützung pflegende Angehörige erhalten.Zur Beantwortung der Fragestellungen wurde ein Fragebogen entwickelt, der an die Betroffenen geschickt wurde.


Geri-Aktiv-Screening

Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Screening-Instruments, anhand dessen individuelle Aktivierungspotenziale bei Alten- und PflegeheimbewohnerInnen erkannt werden können.Das Aktivierungs-Screening soll unabhängig vom Ausbildungsstand der Betreuungspersonen zeitökonomisch angewendet werden und die Grundlage für eine individuelle Interventionsplanung bieten.