Aktivierende Pflege

Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark

Das Projekt "Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark" setzt sich zum Ziel, Alter(n) und Pflege am Standort Steiermark neu zu denken. Es fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik), die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema Altern und Pflege beschäftigen.


DEA - Entwicklung einer App zur Unterstützung pflegender Angehöriger von an Demenz erkrankten Personen

In Österreich leiden derzeit etwa 130.000 pflegebedürftige Menschen an einer Form von Demenz – Tendenz steigend. Diese Menschen werden zumeist durch Angehörige versorgt, die dadurch oftmals unter verschiedenen Belastungsfaktoren leiden: hoher zeitlicher Aufwand, Hilflosigkeit und Unsicherheiten, Störung im Tag-Nacht-Rhythmus und vieles mehr. 


DEA - DemenzApp

In Österreich leiden derzeit etwa 130.000 pflegebedürftige Menschen an einer Form von Demenz – Tendenz steigend. Diese Menschen werden zumeist durch Angehörige versorgt, die dadurch oftmals unter verschiedenen Belastungsfaktoren leiden: hoher zeitlicher Aufwand, Hilflosigkeit und Unsicherheiten, Störung im Tag-Nacht-Rhythmus und vieles mehr. 


Themenschwerpunkt: „Pflege und Betreuung“

"Netzwerk Altern" stellt in regelmäßigen Abständen im Rahmen eines thematischen Schwerpunkts Projekte von den PartnerInnen des Netzwerk Altern vor und skizziert kurz deren Ziele und Inhalte. Dabei handelt es sich um die in der Projektdatenbank aufscheinenden Projekte.

Durch die älter werdende Gesellschaft und die damit verbundene steigende Anzahl an Menschen höheren Alters, nimmt die Thematik der Pflege und Betreuung in der österreichischen Sozialpolitik einen zunehmend wichtigen Stellenwert ein:

Determinants of Use of Care in Slovenia and Austria (DET_CAREMIX)

Like most countries in Europe, Austria and Slovenia rely heavily on the family for the provision of long-term care (LTC). They differ, however, as to the nature and scope of support provided to family carers (more generous in Austria while in Slovenia, the family is the carer “by default”). This study uses the different institutional settings between the two countries to gain a better understanding of how older people make their choices regarding care, namely,