Autonomes Altern

Got-IT - a toolkit for inclusive lifestyle data visualizations in eHealth solutions

The rapid digitalization of healthcare causes an increase in health disparities. The Got-IT project responds to the need for inclusive eHealth by developing a toolkit that supports the design of understandable, actionable and inspiring eHealth applications for older adults with low literacy. Divided in three main sections, the toolkit will

(1) raise awareness about the importance of inclusive design in eHealth,

(2) provide examples and recommendations on how to design inclusive visualizations of lifestyle data, and


APH Alarm - Comprehensive safety solution for people with Aphasia

Im Projekt APH-Alarm möchten wir ein System entwickeln, das speziell Personen, die nach einem Schlaganfall an Sprachstörungen leiden, eine einfache Möglichkeit gibt, im Notfall selbst Hilfe zu holen. Das geplante System basiert auf einer bestehenden Notruf-App für SmartPhones und wird verschiedene Arten des Hilferufs anbieten, die wir gemeinsam mit Ihnen und betroffenen Personen gestalten wollen.


Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark

Das Projekt "Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark" setzt sich zum Ziel, Alter(n) und Pflege am Standort Steiermark neu zu denken. Es fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik), die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema Altern und Pflege beschäftigen.


Age-friendly Environment Activists

Das Projekt „Age-friendly Environment Activists“ widmet sich einem sehr wichtigen Thema: Unsere Lebenswelten sollten so gestaltet sein, dass sich auch ältere Menschen darin wohlfühlen und gut leben können. Ältere Frauen und Männer sollten bei (Um-)Gestaltungsprozessen aber auch zu Wort kommen, damit ihre Bedürfnisse entsprechend berücksichtigt werden. „Age-friendly Environment Activists“ bietet für die Zielgruppe (65+) Informationen, Unterstützung und Training.

queraum ist als österreichische Partnerorganisation an diesem EU-Projekt beteiligt.


Towards a rights-based approach in long-term care. Building an index of rights-based policies for older people in Europe

BACKGROUND

People in older age groups occupy a growing share of the population in many European countries. Ensuring that all older people have the opportunity to continue to actively participate in society and that those with care needs have access to affordable, quality long-term care is therefore an important issue facing governments.


Alpine Space Transnational Governance of Active and Healthy Ageing (ASTAHG)

Governments in the Alpine Space recognise the need to promote policies for active and healthy ageing (AHA). Ideally, efforts should be coordinated between authorities of different sectors, private operators, local governments, and researchers. In reality, however, the topic is often managed entirely by healthcare and welfare authorities, which limits the perspective of active ageing to the health and independent living domains and neglects cultural, economic, and social aspects which also actively involve the elderly.


MORE - Telematics for disabled & elderly people

GSM bietet dem Anwender viele Möglichkeiten um die Selbstständigkeit und die Lebensqualität zu erhöhen. Im Projekt 'MORE' wird versucht, ältere und behinderte Menschen in die große Gruppe der GSM-Benutzer zu integrieren.

Das Hauptaugenmerk liegt am Redesign bereits bestehender Eigenschaften von Mobiltelefonen. Dazu gehört:


MofA – Mobilität für Alle – Mobilität im öffentlichen Raum

Viele Personen mit besonderen Bedürfnissen sind in ihrer Mobilität nach wie vor eingeschränkt. In vielen Fällen ist für sie Individualverkehr nicht mehr möglich. Sie sind im vermehrten Maße auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Ziel des Projekts ist es daher, die Hindernisse auf diesem Weg festzustellen damit sie in Folgeprojekten entfernt werden können. Ausgehend von einer Bedarfsfeststellung soll eine Prüfmethodik zur Beurteilung der Barrierefreiheit von Vorplätzen, Zugangsbereichen, Haltestellen und Verkehrsbauwerken entwickelt werden.


KSERA - Knowledgeable Service Robots for Aging

KSERA ist ein Forschungsprojekt im 7. Rahmenprogramm der EU. Das Hauptziel ist die Entwicklung eines sozial unterstützenden Roboters, der ältere Menschen, im Besonderen Personen mit chronischer Lungenerkrankung, in ihren Alltagsaktivitäten, ihrem Pflegebedarf und im Selbstmanagement ihrer Erkrankung unterstützt.