Demografischer Wandel & Generationen

Alter und das Erleben signifikanter Lebensereignisse

Im Laufe der Lebensspanne erleben wir signifikante Lebensereignisse, die entweder positiv (z.B. Heirat, Geburt eines Kindes) oder negativ (z.B. Krankheiten, Verluste) sein können. Obwohl signifikante Lebensereignisse einen großen Einfluss auf unser Leben und Wohlbefinden haben, sind Untersuchungen des Erlebens und Umgangs mit signifikanten Lebensereignissen über die Lebensspanne hinweg noch nicht ausreichend vorhanden.


App-solute Neuigkeiten

Dieses Projekt widmet sich der Untersuchung der Alltagshandlung Zeitunglesen sowohl im digitalen als auch im analogen Kontext, indem intergenerationelle 2er-Teams – bestehend aus Studierenden und SteirerInnen 60+ – zusammenarbeiten. Diese Teams diskutieren und beschreiben im Anschluss den Prozess des analogen Lesens und vergleichen diesen mit den Lese-Erfahrungen von Apps und E-Papers. Daraus entstehen sogenannte „Digital Stories“, die die Teams gemeinsam erarbeiten. In den „Digital Stories“ wird zudem beleuchtet, welche Leseverhalten vorherrschen und welches Wissen bzw.


Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark

Das Projekt "Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark" setzt sich zum Ziel, Alter(n) und Pflege am Standort Steiermark neu zu denken. Es fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik), die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema Altern und Pflege beschäftigen.


COVID-19: Technology, Social Connections, Loneliness & Leisure Activities: An International Study

Die Studie untersucht, wie sich die COVID-19 Krise auf das Konsumverhalten von ICTs, kurz für "Information Communication Technologies", in unserer Gesellschaft auswirkt und die Leben alter und junger Personen beeinflusst. Es besteht die Annahme, dass durch die Isolation vermehrt auf soziale Medien und Technologien zurückgegriffen wurde um mit Arbeit, Freundeskreis und in vielen Fällen auch Hilfsgruppen und DienstleisterInnen in Kontakt zu bleiben.


HEMOX - The male-female health-mortality paradox

From the 1960s to the 1980s a common wisdom about differences between males and females in health and mortality emerged which was summarised by the well-known phrase "women are sicker, but men die quicker". Recently this wisdom has been increasingly questioned. Nevertheless, the general idea of a paradoxical relationship between health and mortality among women and men persists until today.


LETHE - Levels and Trends of Health Expectancy: Understanding its Measurement and Estimation Sensitivity

Better health is central to human happiness and wellbeing. It also contributes substantially to economic progress, as healthy populations live longer and are more productive. Accordingly, the EU defined the improvement of health as a fundamental element of its “Europe 2020” strategy. The corresponding public health policies are assessed on the basis of a structural indicator for “Health Expectancy” (HE). Unfortunately, HE estimates are extremely sensitive to certain methodological issues of which many are widely ignored.


Ora et labora: Eine gesundheitssoziologische Studie über die Auswirkungen der längeren Lebensarbeitszeit von Ordensleuten in Wien auf deren Gesundheit und Lebensqualität

The absolute and relative increase of retired people entails increasing pressure on the social security systems. Policymakers intend to reduce this burden by increasing the statutory pension age. This study investigates the effects of a longer working life time on health and life quality of order members to better assess the consequence of such a political measure.


Ältere Menschen in der Großstadt

Rund 13 Millionen ältere Menschen über 65 Jahre sind in der EU-25 von Armut bedroht. Die Armutsgefährdungsrate in dieser Altersgruppe ist mit 18% (im Jahr 2003) höher, als die durchschnittliche Gefährdungsrate in der EU (16%). Ziel dieses Eigenprojektes ist es, das Phänomen der urbanen Armut und das Phänomen der Altersarmut miteinander zu verknüpfen.