Mobilität

Age-friendly Environment Activists

Das Projekt „Age-friendly Environment Activists“ widmet sich einem sehr wichtigen Thema: Unsere Lebenswelten sollten so gestaltet sein, dass sich auch ältere Menschen darin wohlfühlen und gut leben können. Ältere Frauen und Männer sollten bei (Um-)Gestaltungsprozessen aber auch zu Wort kommen, damit ihre Bedürfnisse entsprechend berücksichtigt werden. „Age-friendly Environment Activists“ bietet für die Zielgruppe (65+) Informationen, Unterstützung und Training.

queraum ist als österreichische Partnerorganisation an diesem EU-Projekt beteiligt.


MofA – Mobilität für Alle – Mobilität im öffentlichen Raum

Viele Personen mit besonderen Bedürfnissen sind in ihrer Mobilität nach wie vor eingeschränkt. In vielen Fällen ist für sie Individualverkehr nicht mehr möglich. Sie sind im vermehrten Maße auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Ziel des Projekts ist es daher, die Hindernisse auf diesem Weg festzustellen damit sie in Folgeprojekten entfernt werden können. Ausgehend von einer Bedarfsfeststellung soll eine Prüfmethodik zur Beurteilung der Barrierefreiheit von Vorplätzen, Zugangsbereichen, Haltestellen und Verkehrsbauwerken entwickelt werden.


MISTRAAL - Mobile Instrumentierte Schlaganfallrehabilitation in Ambient Assisted Living zur Unterstützung des Langzeiterfolgs und des selbstständigen Lebens

Hintergrund und Ziele Die persönliche Mobilität ist ein wesentlicher Faktor zur Erhaltung und Führung eines lebenswerten und selbstbestimmten Lebensstils älterer Menschen. Unterschiedliche chronische Erkrankungen, die vermehrt im fortgeschrittenen Alter auftreten, können zu einer starken Einschränkung der Mobilität und damit der Unabhängigkeit und Lebensqualität von SeniorInnen beitragen. Eine der häufigsten schweren Erkrankungen, die u.a. zu Lähmungserscheinungen der unteren Extremitäten, und damit zu Mobilitätseinschränkungen, führen, ist der Schlaganfall.


Presseaussendung: "DeMo: Mobilitätsbezogene Bedarfslagen von Demenzerkrankten, Betreuenden und Angehörigen"

Ziel der „DeMo“-Studie war die Schaffung einer – für künftige Maßnahmensetzungen zur Verfügung stehenden – Wissensgrundlage zu mobilitätsbezogenen Bedarfslagen und zu mobilitätseinschränkenden Faktoren von Demenzerkrankten, sowie zu Barrierehemmern für die Reaktivierung der aktiven Mobilität (z.B. technologische Hilfsmittel). Mobilitätsverhalten, Bedürfnisse und Hemmnisse von Demenzerkrankten wurden aus der Perspektive von ExpertInnen, Angehörigen/Betreuenden und Demenzerkrankten erhoben.

Vorträge bei der 2. IARA Jahrestagung "Konstruktionen und Gestaltungen des Alterns in ruralen Lebenswelten"

Hier finden Sie die Abstracts von PartnerInnen des Netzwerk Altern, die auf der 2. IARA Jahrestagung zum Thema „Konstruktionen und Gestaltungen des Alterns in ruralen Lebenswelten" vorgetragen haben. Hierbei hat es sich um eine trinationale Fachtagung mit dem Schwerpunkt Altern in ruralen Lebenswelten gehandelt. Sie wurde unter Beteiligung von 5 Fachgesellschaften im Themenfeld Gerontologie, Alterssoziologie, Sozialer Arbeit und Landsoziologie in Österreich, Deutschland und der Schweiz organsiert.

Demographie-Check für die Nockregion Oberkärnten (Demo-Check)

Absehbare erhebliche Verschiebungen in der Bevölkerungsentwicklung der Nockregion Oberkärnten führen dazu, dass der demographische Wandel zum bestimmenden Faktor für die räumliche Entwicklung wird.
Um das Bewusstsein für diese Tatsache bei den SchlüsselakteurInnen zu schärfen, wird in dieser Pilot-Studie ein „Demographie-Check“ in dieser Region durchgeführt.


Stadt der kurzen Wege aus ökosozialer Sicht - Nahversorgung und Naherholung in Wien vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Das Forschungsprojekt „Stadt der kurzen Wege aus ökosozialer Sicht“ soll vor dem Hintergrund des zu erwartenden demographischen Wandels in Wien und seiner möglichen Auswirkungen auf die Nahversorgungs- und Naherholungssituation verschiedener Anspruchsgruppen einen Beitrag zur Abschätzung des raumbezogenen Handlungsbedarfes und zur Formulierung von Handlungsempfehlungen für die Wiener Stadtpolitik im Sinne von Politikberatung leisten.


VOLUNTLEARNING PRO – Lernpartnerschaft zu den Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements

Das Projekt „VoluntLearning Pro“ zielte darauf ab, eine europäische Lernpartnerschaft mit Studienbesuchen in insgesamt vier Ländern zu organisieren. Interessierte aus dem öffentlichen und dem Non-Profit Bereich, sowie aus dem Bereich der aktiven Freiwilligenarbeit waren eingeladen, sich aktiv an Studienbesuchen in Deutschland, Österreich, im deutschsprachigen Belgien und den Niederlanden zu beteiligen.