Netzwerk Altern - Altern und demografischer Wandel als Herausforderung und Chance
Das österreichische „Netzwerk Altern - Altern und demografischer Wandel als Herausforderung und Chance“ fördert und stärkt die...
Das österreichische „Netzwerk Altern - Altern und demografischer Wandel als Herausforderung und Chance“ fördert und stärkt die...
Dieses Projekt widmet sich der systematischen Entwicklung einer Vision für den Bereich Active and Assisted Living (AAL), um würdevolles Altern, gute Betreuung und Pflege sowie hohe Lebensqualität bis ins hohe Alter zu ermöglichen. Das Projekt AAL Vision entwickelt auf Basis einer umfassenden Analyse von Studien, Projektergebnissen, Roadmaps und Ausschreibungsschwerpunkten sowie anhand von umfassenden Befragungen aller beteiligten Stakeholder eine visionäre Strategie für AAL in Österreich bis zum Jahr 2025.
Die ÖIHS untersucht die Gesundheits-, Lebens- und Betreuungssituation von Menschen im Alter von 80+ Jahren als eine demographisch wie auch sozial- und gesundheitspolitisch hoch relevante Bevölkerungsgruppe.
Netzwerk Altern stellt in regelmäßigen Abständen im Rahmen eines thematischen Schwerpunkts Projekte von den PartnerInnen des Netzwerk Altern vor und skizziert kurz deren Ziele und Inhalte.
Hinweis: In Folge werden die von den PartnerInnen eingetragenen Projekte in der Projektdatenbank des Netzwerk Altern vorgestellt.
Das "AAL Programme" ist ein gemeinsam mit europäischen Partnerländern sowie Unterstützung durch die Europäische Kommission durchgeführtes F&E&I-Förderprogramm. Das Programm zielt auf die Erhöhung der Lebensqualität älterer Menschen auf der Basis von IKT-gestützten Produkten, Dienstleistungen und Systemen. Dadurch soll auch die europäische Wirtschaft gestärkt werden. Projekte, die im AAL Programme gefördert werden, sind transnationale und teilfinanzierte Vorhaben der Experimentellen Entwicklung.
The European Commission is calling for new projects to be funded under the Horizon 2020-Work Programme 2018-2020. With Europe facing healthcare challenges, ICT for health and ageing is an important part of this. Researchers and innovators in this field are requested to apply before 24 April 2018.
Ziel der „DeMo“-Studie war die Schaffung einer – für künftige Maßnahmensetzungen zur Verfügung stehenden – Wissensgrundlage zu mobilitätsbezogenen Bedarfslagen und zu mobilitätseinschränkenden Faktoren von Demenzerkrankten, sowie zu Barrierehemmern für die Reaktivierung der aktiven Mobilität (z.B. technologische Hilfsmittel). Mobilitätsverhalten, Bedürfnisse und Hemmnisse von Demenzerkrankten wurden aus der Perspektive von ExpertInnen, Angehörigen/Betreuenden und Demenzerkrankten erhoben.
Mit „Stadt der Zukunft“ wird ein Programm etabliert, in dem neue Technologien, technologische (Teil-)Systeme, urbane Services, Dienstleistungen und Lösungen entwickelt werden sollen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei das Gebäude, das Quartier, der Stadtteil bzw. die gesamte Stadt. Dadurch soll ein Beitrag zur urbanen Modernisierung und Entwicklung von Städten, die höchste Ressourceneffizienz mit hoher Attraktivität für BewohnerInnen und Wirtschaft verbinden, geleistet werden.
Im Programm IKT der Zukunft fördert das bmvit anspruchsvolle Innovation und Technologieentwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie in Verschränkung mit Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Fragen. Gefördert wird vor allem die Kooperation von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen in Projekten der Industriellen Forschung und Experimentellen Entwicklung, aber auch Sondierungsprojekte und F&E-Dienstleistungen. Die begleitende Nutzung von Förderinstrumenten zur Entwicklung des Humanpotenzials wird empfohlen.