GESUNDHEITSFÖRDERUNG, PRÄVENTION, PUBLIC HEALTH

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Neues aus der Forschung

Neues aus der Forschung möchte auch Personen außerhalb der Wissenschaft, neueste Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung zum Thema Alter und Älterwerden zugänglich machen. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht der Arbeitsbereich "Psychologie des Alterns" der Universität Wien Zusammenfassungen interessanter, psychologischer Forschungsbefunde aus der Welt der aktuellen Fachliteratur.

Folgende Auswahl an Zusammenfassungen finden Sie u.a. bereits jetzt auf unserer Website:


Got-IT - a toolkit for inclusive lifestyle data visualizations in eHealth solutions

The rapid digitalization of healthcare causes an increase in health disparities. The Got-IT project responds to the need for inclusive eHealth by developing a toolkit that supports the design of understandable, actionable and inspiring eHealth applications for older adults with low literacy. Divided in three main sections, the toolkit will

(1) raise awareness about the importance of inclusive design in eHealth,

(2) provide examples and recommendations on how to design inclusive visualizations of lifestyle data, and


Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark

Das Projekt "Who Cares? Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Altersforschung am Standort Steiermark" setzt sich zum Ziel, Alter(n) und Pflege am Standort Steiermark neu zu denken. Es fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Kunst, Medizin, Technik), die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema Altern und Pflege beschäftigen.


COVID-19: Technology, Social Connections, Loneliness & Leisure Activities: An International Study

Die Studie untersucht, wie sich die COVID-19 Krise auf das Konsumverhalten von ICTs, kurz für "Information Communication Technologies", in unserer Gesellschaft auswirkt und die Leben alter und junger Personen beeinflusst. Es besteht die Annahme, dass durch die Isolation vermehrt auf soziale Medien und Technologien zurückgegriffen wurde um mit Arbeit, Freundeskreis und in vielen Fällen auch Hilfsgruppen und DienstleisterInnen in Kontakt zu bleiben.